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Thailand - Land des Lächelns |
| Der
Wai Der Wai ist die thailändische Begrüßung. Dabei werden die Handflächen gegeneinander gelegt und etwa auf Brusthöhe gehalten. Dann erfolgt eine kurze Verneigung oder ein respektvolles Kopfnicken. Wenn eine ranghöhere Person begrüßt wird, wie etwa ein Mönch, dann erfolgt der Wai auf Kopfhöhe
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| Wat
Phra Keo Dieser Tempel gehört zum Königspalast in Bangkok. Er befindet sich im Sakralbereich des Tempels, weil in diesem Gebäude der wertvolle Smaragdbuddha gezeigt wird. Dieser ist eins der größten Heiligtümer von Thailand
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| Tempelwächter jeder Ein- und Ausgang des Sakralbereiches vom Wat Phra Keo Tempel wird von diesen 7 m hohen Statuen bewacht
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| Königspalast Auch auf dem Gelände des Wat Phra Keo Palastes befindet sich der Palast des regierenden Königs. Die Wachen vor diesem Palast sind allerdings aus Fleisch und Blut und dazu noch bewaffnet
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| Schwimmender
Markt Auf einem abgelegenen Klong (Kanal) in Damnoen Saduak gibt es noch einen der traditionellen schwimmenden Märkte. Auf diesen kleinen Booten wird mit allem gehandelt was man so zum Leben braucht. Leider werden viele dieser Klongs zugeschüttet um Straßen zu bauen und so verschwinden denn auch diese "Floating Markets"
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| Kwai
Brücke Dies ist die berühmte Brücke am Kwai die während des 2. Weltkrieges von den Japanern hier gebaut wurde. Die thailändische Eisenbahn hat die Brücke jedoch umgebaut und damit stark verändert. Die Brücke gehört zu der "Todesstrecke", einer Eisenbahnlinie die auch heute noch von der thailändischen Eisenbahn benutzt wird, und die eine nicht ganz ungefährliche Streckeführung besitzt
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| Ayuthaya Diese 1767 zerstörte Stadt war früher die Hauptstadt Siams (dem heutigem Thailand) Das Foto zeigt die eindrucksvollen Ruinen des Wat Si Sanphet mit einen drei Chedis. Im Vordergrund eine zerstörte Buddhafigur
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| Buddhareihe Diese Reihe von sitzenden Buddhas umrahmen den Tempel Wat Yai Chai Mongkol, welcher sich ebenfalls in Ayutthaya befindet. Die orangefarbenen Gewänder die sie tragen sind die traditionelle Kasaya der Mönche. Die Haltung der Arme und Beine verrät dem Eingeweihten das diese Statuen im Augenblick der Erleuchtung abgebildet sind
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| Bang
Pa In 60 Km nördlich von Bangkok liegt die königliche Sommerresidenz. Durch ihre bildschöne Architektur und die weitläufigen Parkanlagen ist die ein beliebtes Ausflugsziel. Das Foto zeigt den 1876 gebauten Pavillon Phra Thinang Aisawan Tippaya. Er ist ein sehr schönes Beispiel traditioneller thailändischer Architektur
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| Arbeitselefant Im thailändischem Dschungel wurde früher viel Teakholz geschlagen. Um es auf den engen Dschungelpfaden abtransportieren zu können hat man Elefanten dazu abgerichtet. In diesem Ausbildungscamp für Elefanten wird den Touristen vorgeführt wie das gemacht wird
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| Schirmmanufaktur Weit im Norden des Landes werden Schirme aus Reispapier und Thaiseide hergestellt und mit alten Motiven bemalt. Alle Arbeitsschritte erfolgen in Handarbeit. Zuerst werden die Holzgestelle aus Bambus hergestellt, dann werden die Schirme bespannt und anschließend kunstvoll bemalt
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| Sukhothai Noch eine sehenswerte Ruinenstadt in Thailands Norden. Die hier zu sehende Buddhastatue gehört zum Tempel Wat Si Chum. Von dem Tempel stehen allerdings nur noch die Säulen die einst das Dach getragen haben und einige Mauerfragmente
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| Bergdorf Ganz im Norden Thailands liegen vereinzelnde Bergdörfer die von verschiedenen Bergvölkern bewohnt werden. Die bekanntesten sind die Karen, die Akha, die Lisu, die Lahu und die Hmong. Sie alle sind keine Thailänder und leben in bescheidenen Verhältnissen von der Landwirtschaft
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