Das Erscheinungsdatum von "64", des ersten Romans zum Commodore, war Ende 2003. Damit ist das Buch eines der ersten, die sich auch nach der langen Pause seit Ende der achtziger Jahre noch mit dem C64 beschäftigen. Viele andere Bücher folgten - Sachbücher über die Firmen Commodore und Atari, über die Technik, Pflege und Programmierung der Rechner, aber auch Romane wie "Extraleben". Offenbar werden zunehmend auch Firmen und Verlage darauf aufmerksam, daß die "Generation 64" jetzt ansprechende Posten bekleidet und über das nötige Kleingeld verfügt, sich ihre Nostalgie etwas kosten zu lassen. Zeit also, zu verschwinden.


Zeit, zu verschwinden, bevor irgendwann ein alternder Peter Schilling auf einem Shoppingkanal im Fernsehen erscheint und uns mit einem sehnsüchtigen Blick eine CD mit den schönsten SIDs verkaufen möchte - im Namen eines großen Plattenlabels. Das hat der gute, alte, C64 nicht verdient.


Einige Leser haben sich über "64" gefreut, andere über fehlende Kommata geärgert, wieder andere erstaunt oder verwirrt den Kopf geschüttelt. Das Schreiben des ersten Romans über den Brotkasten war jedenfalls spannend und lehrreich.


Diese Seite wird voraussichtlich nicht mehr aktualisiert werden - "64" ist vielleicht in die Jahre gekommen, der C64 ist es bestimmt nicht.


Wer sich auch weiterhin mit diesem tollen Computer beschäftigen möchte, der sei auf das Forum-64 verwiesen.


Für Zuschriften zum Buch bin ich auch weiterhin unter dieser Adresse erreichbar:


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