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zum Geleit |
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Anfänger neigen beim Onanieren dazu, die Elastizität des Dreieckshäutchens
zu überschätzen. Hat der Debütant soeben mit seinem allerersten Erfolg einen kurzfristigen Zustand in der Nähe der Bewustlosigkeit erlebt, glaubt er schon nach wenigen Augenblicken, dieses absolut gigantischste Gefühl des bisherigen Lebens noch einmal haben zu müssen, - mit der Erkenntnis, daß er jetzt die Schlagzahl erheblich erhöhen
muß.
Die Tatsache, daß das Glied jetzt sehr flutschig ist, und die nächste Ejakulation länger auf sich warten läßt als beim ersten Mal, setzt den Neuling unter
einen gewissen Leistungsdruck, es bildet sich Schaum zwischen der Eichel und der Innenseite der Vorhaut, und er belastet evtl. das Dreieckshäutchen derart extrem durch zu tiefe und zu hastige Züge, daß schon so mancher sich bei seinen ersten
Versuchen unfreiwillig beschnitten hat.
Im Allgemeinen beginnt das mehr oder weniger
erfolgreiche Onanieren im Alter von etwa zwölf bis dreizehn Jahren. Späteinsteiger sind eher selten, und wir werden in einem anderen Kapitel darauf zurückkommen.
Häufig werden die ersten Versuche, sich selbst zu befriedigen, in Gesellschaft vorgenommen.
Es beginnt oft nur mit einem älteren Freund zusammen, und steigert sich sehr schnell zum sogenannten Kampf- oder Massenwichsen in einer Freistunde mit der ganzen
Schulklasse bis hin zum sogenannten Formationswichsen konkurrierender Schulklassen oder Sportvereine.....
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Der Wichsstrumpf |
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Gerade halbwüchsige
junge Männer am Anfang ihrer sexuellen Karriere leiden unter
der oft gerechtfertigten Vorstellung, ihr Glied habe nicht
den Standartumfang, was aber mit einem einfachen Mittel zu beheben ist. Man zieht einen Kniestrumpf bis zum Anschlag über den Penis, krempelt den Strumpf in Richtung Spitze um und schlägt ihn dort ein zweites Mal zurück (Achtung! Faltenbildung
vermeiden) so daß ihr jetzt eine dreilagige Ummantelung eures
Penis geschaffen habt.
Ihr werdet feststellen, wenn man dabei nicht
hinguckt, hat man jetzt schon ein wesentlich imposanteres, strammeres Gefühl in der Hand.
Das ist der Vorteil Nummer eins. Der zweite entscheidende Effekt ist, ihr braucht kein
Tempo-Taschentuch mehr; für Wichser, die noch bei der Mutter
wohnen, ist es ein entscheidendes Argument, daß man
gefahrlos seinem Hobby frönen kann, ohne verräterische
Spuren auf der Bettwäsche.
Wie gesagt, Kleenex und andere Wichslappen kann man sich sparen, auch der Kapuzentrick, auf den wir an anderer Stelle eingehen werden, entfällt,denn der Wichsstrumpf hat ein so enormes Fassungsvermögen, daß man ihn bedenkenlos eine ganze Woche benutzen kann. Oder länger.
Tipp: Ein Wollstrumpf trägt mehr auf,
Seidenstrümpfe sind gefühlsechter..... |
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