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"GRAFFITIFORSCHUNG":EIN DEFINITIONSVORSCHLAG
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:Copyright by:A.THIEL( 2002)--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
URL dieser Seiten:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/grafresGERDEF.htm
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.Überarbeitung (erweitert)--------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
EINFÜHRUNG:
Die junge Forschungsrichtung GRAFFITIFORSCHUNG befasst sich mit der visuellen Zeichenentwicklung in der gan-zen Menschheitsgeschichte,und hier ganz speziell mit dem verdrängten und tabuierten Material.Es sind die fast beiläufigen Hinterlassenschaften zu allen Zeiten und an allen nur erdenklichen Orten (von der Höhle bis zum Berggipfel) die aufgrund extremer Vorurteile-vergleichbar dem Traum-sich für ganz lange Zeit einer SYSTEMATISIERTEN Bearbeitung wirk-ungsvoll entzogen haben bzw. Menschen auch daran mit Absicht gehindert wurden sich diesem Arbeitsfeld zuzuwenden.
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GESCHICHTE:
Damit umfasst der Arbeitszeitraum 50 000 Jahre,seitdem der erste Mensch begann mit ABSICHT ein Zeichen für seine Mitmenschen zu hinterlassen.Zu verstehen welche menschenspezifische Gegebenheiten die Entwicklung eines symboli-schen Zeichensystemes,an dessen (vorläufigem) Ende wir uns heute mit allen Problemen befinden war und ist Grundvor-
Aussetzung die heutigen Graffiti (writing American style) zu verstehen.
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ENTWICKLUNG:
Seit ca. 250 Jahren werden Graffiti systematisch untersucht-man erinnert sich an den bekannten Italiener BOSIO (der die Katakomben Roms erforschte),die entsprechenden Forschungsgebiete sind die ARCHÄOLOGIE und SPRACHWIS-
SENSCHAFTEN die seitdem in tausenden von Artikeln und Büchern dafür gesorgt haben,dass ANTIKE Graffiti als Tei
le der Kultur zumindest eine Duldung und minimale Akzeptanz fanden.Inzwischen ist das Wissen gesichert dass gerade sol
che Inschriften (in Fachkreisen unter verschiedenen Namen zu finden:Proskynematon,Dipinto,titulus memorialis,graffito,Epi
gramm) tiefe Einblicke in das tägliche Leben des Volkes zulassen,sozusagen "Geschichtsschreibung von unten".Je näher man aber den MODERNEN Graffiti kommt,und hier insbesondere denen die erst durch die Einführung der SPRAYDO
SE (erfunden 1936) möglich wurden zeigt sich eine sehr auffällige Abwehrrekation in den Wissenschaften die zumindest so auffallend in ihrem Kontrast zur Wertschätzung des antiken Materials ist,so dass dies genügend Voraussetzung ist und war sich diesem "Phänomen" zuzuwenden um es verstehen zu können.Da schnell sichtbar war dass alle für eine wissen-schaftliche SYSTEMATIK nötigen Kriterien wie KATEGORIEN usw. fehlten begann ich diese zu erarbeiten,indem ich die NAMENSGEBUNG der Sprayer: http://users.aol.com/archive1/nam.html untersuchte und zu überrascghenden Er-gebnissen kann,die ich nie vermutet hätte.Gleiches tat ich mit den CREWS: http://users.aol.com/archive1/cn.html sowie ihrer MEHRFACH-BENENNUNG: http://users.aol.com/archive1/cd.html und auch die Frage ob einzelne "NAMES" nur einmal in Gebrauch sind war Wert untersucht und geklärt (nein!) zu werden: http://users.aol.com/mul.html .Alle diese ersten Ergebnisse-um eine möglichst BREITE Wirkung zu erzielen wurden natürlich in ENGLISCHER Sprache publi-ziert.Welche MOTIVATIONEN die Sprayer,Writer bewegte war von grossem Interesse: http://users.aol.com/Aa.html ein erstes kategoriales GRUNDVERZEICHNIS (deutscher Sprachraum) wurde erstellt: http://users.aol.com/B.html um
Weitere "Werkueuge" in der hand zu haben und noch weitergehende Fragen stellen zu können,wie z.B. die der Rolle der an Comics erinnernde "CHARACTERS",die bildhaften Elemente: http://users.aol.com/archive1/C.html und zu meiner Überraschung fand ich alle Elemente aus C.G.Jungs "kollektiven Unbewussten",die Figuren aus der Sagen.Mythen und Märchenwelt.Weiter wurden KATEGORIEN der Graffiti analysiert: http://users.aol.com/archive1/cat.html und schnell wurde die Bedeutung des Wortes MENETEKEL: http://users.aol.com/archive1/Bi.html in der Geschichte erkenntlich,
erst viel später für den deutschen Sprachraum publiziert: http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/mene.htm .Die enor-
me Bedeutung und der Einfluss von professionalisierter "Verdrängung" in Form von ZENSUR ("Graffiti sind bäh!"),ur-
sprünglich für eine mehrbändigeenglischsprachige "Enzyklopädie der Zensur" erstellt (aber dann abgelehnt....) half die To
talität der Zusammenhängen zu verstehen und zum ersten mal für einen internationalen Leserkreis SICHTBAR zu machen: http://users.aol.com/archive1/ce.html .Es folgten eine thematische KONZENTRATION auf die ganz neue Form von Graffiti "WRITING": http://users.aol.com/archive1/de.html und http://users.aol.com/archive1/SY.html um den aktuellen Kenntnisstand verfügbar zu machen.Darauf folgte die erste GESCHICHTE auf ca. 140 Seiten: http://www.krita.com/graf in mehreren Kapiteln sowie ein erster LEXIKALISCHER Eintrag "GRAFFITI": http://users.aol.com/archive1/lex.html in KONZENTRIERTESTER Form.Um den ganzen Umfang des Wortspektrums,das stellvettretende Begriffe,also GRAFFITI-SYNONYMAY (die man oft als solche nicht identifiziert) "sichtbar" zu machen: http://users.aol.com/archive1/syn.html und um die PROPAGANDAISTISCHE Seite nachvollziehbar zu machen wurde die Untersuchung "Zero-Tolerance als "ideologische Krücke": http://users.aol.com/archive1/Z.html erstellt.Langsam stieg die Zahl auch DEUTSCHER Artikel.Welche persönliche Geschichte mich zu genau diesem Forschungsfeld führte?
http://users.aol.com/axelkas/axl.html ,die Bedeutung der FANZINES als MULTIPLIKATOREN und PERMUTA-
TOREN (in Druck und Internet) folgte: http://users.aol.com/axelkas/fan.html ,auch war vorher schon die META-THEO-
RETISCHE Supra-Struktur "SOZIATRIE" (A sociatric theory of state) erstellt: http://users.aol.com/archive1/s.html
Um die vielen Widersprüche nachvollziehbar zu machen.Der ZWEITE Teil ist unter.
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/SOCI2.htm findbar.Einzelbeispiele zur Motivation aus unterschiedlichen Gründen um SPANNUNG und AGGRESSION SYMBOLISCH ableiten zu können (die Spraydose als "symbolische Waffe"),unter einer URL zusammengefasst als "Psycho-sozial-politische Mikro-Analysen":
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/sicht.htm die sich bestimmter "heisser Eisen" annimmt um zu den personalen Gründen und Konnexen in der Gesellschaft vordringen zu können.Besonders wenn Medien dem Leser nicht zufriedenstel-
lende Informationen präsentieren.Der GLOBALE Einfluss als "Lehrer" im Feld der Graffitiforschung ist unter dieser URL:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/lect1.htm einsehbar.Die Übersichtsseite "Graffiti-research hosting-page" of-feriert aussergewöhnliche Texte ganz bestimmter Personen: http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/HOST.htm die für dieses Arbeitsfeld von grosser Bedeutung sind.Archivdaten gefällig? http://users.al.com/athielmeu/arch.html und Eltern,Fachleute und ("gebustete") Sprayer finden einige nützliche Informationen über die RECHTLICHEN Aspekte:
http://users.aol.com/athielmeu/jur.html .Für ängstliche Lokalpolitiker usw. einen Überblick (82 Seiten) über LEGALE GRAFFITI-PROJEKTE in Deutschland: http://users.aol.com/kasselthiel/Dproj1.html ,hätte ich es weitergeführt wären es heute 300 Seiten.Zur SYSTEMATISIERUNG gehören auch die bisher erschienenen 10 Teile des "VOCABU-LARY OF GRAFFITI-RESEARCH"( Teile 1,2,3 nur in Druck)
http://www.geocities.com/Athens/Bridge/7327/vocab4.htm
http://www.graffitiforschung.de/artikel/vocabulary/005.html
http://www.graffitiforschung.de/artikel/vocabulary/006.html
http://www.graffitiforschung.de/artikel/vocabulary/007.html
http://www.graffitiforschung/artikel/vocabulary/008.html
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/vocab9.html
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/vocab10.htm
sowie des STICHWORT-ÜBERSICHTSVERZEICHNIS aus all diesen 10 Teilen unter:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/KEYwd.htm
und bieten einmalige Hilfen bei der Weiterführung der Forschung.Teil 11 ist in Vorbereitung.jeder Teil umfasst ca. 70 Sei-ten (in Ausdruck).IN diesen Arbeiten werden alle wichtigen Informationen aufbereitet einem internationalen Publikum zur freien Verfügung vorgestellt.Das Ziel:Eine Versachlichung der Diskussion um Graffiti und das Aufsweisen der Interessen genau dies zu verhindern.Um Dinge klarer erkenntlich zu machen wurde ein generalisiertes "Sprayer-Profil":
http://people.freenet.de/graffitziforschung.de/PROFIL.htm insbesondere um auf die spezielle Psychodynamik der Ado-leszenz hinzuweisen (Übergangsriten) und um detloich zu machen dass es hier-Sprayen-um ein komplexes Spiel geht,was die Gesellschaft sogar ("über die Stränge-Hauen") erwartet und fordert.Wer mit anderen-ideologiebefrachteten Worten arbeiten kann sich: http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/DORT.htm bei einem Text für die "Deutsche Gesellschaft für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen" eines Anderen und Besseren informieren.Bezüglich von Fragen von "öffentli-cher Sicherheit und Sauberkeit" hilft ein Text für die CDU Saarbrücken in 2002:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/SAAR.htm ,wie die aktuelle Lage in Kassel-sozusagen "vor Ort" ist,ist hier:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/KSpol.htm nachzulesen.Die Annäherungen an Kunst-Therapie,die ja nicht zu übersehen ist (writing als visuell-farbiges Tagebuch zur Einübung der Selbstreflektion) sowie die Interaktion mit der Umwelt sind hier: http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/territ.htm sowie im englischen Text hier:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/un-art.htm dargestellt.Dass genau das NICHT-RESPEKTIERTWERDEN jugendlicher Interessen praktisch durch das "Zubetonieren der Zukunft" (Freiraumverknappung) auch ein Auslöser der Frage von "respect" innerhalb der Sprayer selbst wichtiges Thema ist: http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/respekt.htm und welche "Erfolge" Repression bewirkt: http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/repress.doc ist es doch alle Anti-Graffiti-Spezialisten gelungen von einem NULL-Problem vor 30 Jahren beginnend (unter ständigem Schimpfen und Anklagen der "bösen Buben") das Problem zu einem jährlich,weltumfassenden Geschäft von 70 Milliarden Dollar erfolgreich umzufunktionieren.Was die Frage nach ihrer Kompetenz und dem Erfolg solcher Massnahmen der "Graffiti-Verhinderung" sehr wohl zu stellen einladen könnte.
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WERKZEUGE und WERKZEUGENTWICKLUNG:
Als vor 26 Jahren in Kassel begonnen wurde moderne Graffiti,und hier insbesondere in Form von TOILETTENGRAF
FITI,LATRINALIA( Material aus der Kasseler Universität kontrastiert mit Latrinalia vom nahegelegenen Vokswagen- Werk in Baunatal) näher zu untersuchen wurde dies durch auffällige Abwehrbewegungen ("das ist nicht von unseren Studenten,so etwas machen nur die ollen Arbeiter!") von Anfang an behindert und erregte umso mehr mein Interesse (und grossen Ärger) so dass genügend Energie bereitstand die nächsten Jahre gegen alle Ablehnung und Widerstand materialsu
chend durchzuhalten.Das durchaus vorhandene (antike) Material und einige (damals seltenme) moderne Untersuchungen waren extrem fraktioniert und auf alle möglichen Felder verteilt so dass schnell klar wurde,dass nur ein KONZENTRA-TIONSVORGANG,um die INFORMATIONEN zu SYSTEMATISIEREN und zu RE-PUBLIZIEREN (in kon-
densierter Form) Abhilfe schaffen konnte wollte man mit etwas mehr Erfolg Graffiti untersuchen (können).Folgerichtig begann ich die "Grafitti-Bibliographie/graffiti-bibliography",die inzwischen in der 4.Überarbeitung ca. 25 000 (meist autopsierte) Einträge enthält zu kompilieren.Erste Publikationen erschienen von uns im Druck,es enstand die Reihe:
"EINFÜHRUNG IN DIE GRAFITTI-FORSCHUNG/INTRODUCTION TO GRAFFITI-RESEARCH"(34 Teile) die in Deutschland in folgenden ÖFFENTLICHEN (Landes,Staats-und Universitätsbibliotheken) vorhanden ist.
BOCHUM,DORTMUND,DRESDEN,FRANKFURT,KASSEL,KÖLN,LEIPZIG,MÜNCHEN.Das STICH-
WORT-INHALTSVERZEICHNIS ist hier: http://users.aol.com/archive1 einsehbar,es sind 2 500 Seiten publi-
Ziert worden.Um 1980 herum führe ich den Begriff GRAFFITIFORSCHUNG im deutschen Sprachraum ein,1995 folgten-über das INTERNET-das ENGLISCHE Sprachfeld.Erste Übersicht schaffende Artikel wurden von ART CRIMES http://www.graffiti.org akzeptiert und beförderten meine Absicht eine POSITIVE Änderung bezüglich der Graffiti zu bewirken auf GLOBALER Ebene.Gab es damals den Begriff "graffiti-research" noch NICHT,so kann man heute (2002) tausende von Einträgen finden.Damit ist es gelungen ein WORT zu etablieren das ein ganzes Arbeits-und Forschungsfeld hinter sich weiss und weiteres Interesse an sich zieht..Von Anfang an zielte ich bei allen Publikationen auf die ZUKÜNFTIGE Forschergeneration in Form von STUDENTEN,die bereit waren sich diesem (immer noch tabuier
tem) Material zuzuwenden und die KOSTENFREIE Nutzung des "Kasseler Graffiti-Archiv" sowie wissenschaftliche Beratung gehören fest dazu.In dieser Zeit machten ca. 7 000 Studenten,Personen und Institutionen vom Angebot durch DIREKTEN Kontakt Gebrauch.Die PRÄSENZBIBLIOTHEK hier umfasst 100 000 Dokumente.Der ANONYME und INDIREKTE Zugang zu unseren (inzwischen:10 000 Seiten) Informationen wird auf (bisher) ca. 500 000 user ge-schätzt.Wir haben mit Absicht keinen Zähler auf den Haupt-URLs errichtet.Diese sind die DOMAIN:
http://www.graffitiforschung.de (seit 2000) mit ca. 5 000 Seiten (meist deutsche Sprache)
und
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/KSurl.htm (seit ca. 1996) mit ca. 10 000 Seiten (meist englische Sprache) letzere mit Titel:"EIN INTERNET-LEHRBUCH DER GRAFFITI-FORSCHUNG"weil es exakt dies ist.Wer alle die hier aufgeführten Informationsquellen nutzt UND die in den verschiedenen Unterkapiteln ebenfalls angegebenen URLs in seine Arbeit mit einbezieht wird sich durch ca. 100 000 Seiten durcharbeiten können.Über die verschiedenen SUCH-MASCHINEN werden unsere Angaben inzwischen (automatisiert) von weiteren 1000 Internetadressen für uns WEI-TERVERBREITET,was einem "positiven feedback"(Mehr vom Gleichen) gleichkommt.
Die Ziele und Aufgaben der Graffitiforschung sind also unter Beweis zu stellen,dass Wandinschriften integraler Bestandteil der menschlichen Kultur waren und sind,dass sie in politisch kritischen Zeiten (Diktaturen) als"Überdruckventil" fungieren
Und damit eine "Geschichtsschreibung von unten" (im Kontrast zur obrigkeitshörigen "offiziellen Geschichtsklitterung" sind)
Sie heute global Teil der Jugendkultur (Kreolisierung, http://www.aerosolkingdom.com ) geworden ist,insbesondere unter dem Aspekt NICHT-GEWALTTÄTIGER Übergangsriten (symbolische Grenzüberschreitung) unter Anwendung sym
bolischer Waffen (=Spraydosen) der männlichen Jugend (99% der Sprayer sind junge Männer) die Mutproben durch-
führen lassen die die Gesellschaft von ihnen verlangt.Dass es hierbei keinesfalls um Tätigkeiten handelt die aus "krimineller Energie" durchgeführt werden,sondern aus einer gesellschaftlich bedingten Notwendigkeit,die auch mit dem zunehmenden Verlust von Freiräumen und Zukunftshoffnungen (no future!) zu tun haben,ist die Aufgabe der Graffitiforschung,insbeson-dere vor dem Hintergrund offizieller "Graffitiverhinderungsstrategien",die sich-mangels Kenntnis der Zusammenhänge-als zu 99% als nutzlos herausgestellt hat.Hier kann nur eine Versachlichung (auf der einen Seite) und ein qualitativ hochwerti
geres Datenangebot helfen zu sinnvollen Änderungen zu kommen.Wissen anstelle von Propaganda,Freiräume anstelle von mehr Mauern und Verboten.Von ausreichend Arbeit,Lehrstellen und einer bewerkstelligbaren Zukunft ganz zu schweigen.
Dazu mussten alle schon verfügbaren Informationen aus allen Quellen zusammengtragen (1.) und ausgewertet (2.),zueinan
der inhaltlich verbunden (3.) und die daraus resultuierenden (4.) Erkenntnisse/Ergebisse/Forderungen (5.) erneut kompakt publiziert (6.) und einer globalen Fachwelt (7.)(via:internet) zur Verfügung gestellt werden (8.) um zu einem international angenäherten (9.) Kenntnisstand (10.) zu gelangen,der einen praktikableren (12.) Umgang mit diesem "Phänomen" dann erst ermöglicht.Durch die Akzeptanz des Wortes "Graffitiforschung" (13.) als "meme",in seiner Funktion als "Marker"und sinvolles Stichwort (14.) kann man darauf vertrauen dass diese Entwicklung Zukunftschancen (15.) hat.
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