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"KOSTENEINSPARUNGEN BEIM..............
THEMA "GRAFFITI-VANDALISMUS"....................
UND "WANDSCHMIEREREIEN"....................................
FÜR KOMMUNEN"..................................................................
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C
:Copyright by:A.THIEL (2005)-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
URL dieser Seiten:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/spar1.htm
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Erarbeitet für die Loseblattsammlung "Sparkonzepte für Kommunen":
Des WEKA-Verlages (Kissing)
Autor und Verlag konnten sich-Text zu subjektiv-nicht einigen.
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DAS GRAFFITI DES TAGES:
"Aus "Heiligen Kühen" kann man äusserst wohlschmeckende "Hamburger" machen."
Soll als Leitmotiv die Vorgehensweise dieses Textes sein.Kritisch und bereit für Überraschungen.Mit etwas ge-sunder Respektlosigkeit gemischt,dient es der Distanz ="geistigen Gesundheit".
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IHRE LAGE:
Durch ihre Arbeit können sie können sie direkt in des in der Gesellschaft vorhandene "KuddelMuddel" bezüglich Graffiti geraten.Seit 300 Jahren von allen Kulturnationen untersucht und erforscht (das bedeutet man hat hunderte von Millionen Mark,Pfund,Frank usw. ausgegeben) und heute Lehrstühle für "Hip-Hop" an Universitäten,wird von ihnen verlangt sich in diesem "Durcheinander" einen Durchblick zu verschaffen.Dazu gehört,dass sie von genau die-sen merkwürdigen Vorgängen wissen müssen.Bezüglich Graffiti ist Gesellschaft zutiefst "zerris-sen".Und wenn sie sich bei diesem Problem überfordert sehen aber jemanden kennen,dem sie die Kompetenz zutrauen es ordentlich beurteilen zu können und zu wollen,delegieren sie die Fragen und lassen sich die Ergebnisse zuarbeiten.Geben sie diesen Text einfach weiter.
Die grundlegende EINSPARUNG,die als solche garnicht erkenntlich ist,ist die Möglichkeit sich hier FUNDAME
NTAL kundig zu machen.Danach können sie ganz anders entscheiden.
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WARNUNG VOR DEM GEBRAUCH EINER "LOCKEREN SPRACHE"
Wer meint,durch die Verwendung von Worten,die Graffiti von vornherein als etwas Negatives darstellen,das Prob
lem zur Hälfte schon gelöst zu haben,könnte sich leicht die "Hände verbrennen".Denn diese Vorgehensweise ist
Wunschdenken.Man sollte sich bewusst werden,dass das (genutzte) Wort oft den Wert schon in sich trägt.Und eine Hoffnung,indem man eine Sache "verdammt"= entsprechend negativ benennt mache sie damit unwirksam ist kom-plett "magischen Denken".Und völlig nutzlos.
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PROBLEMSKIZZE:
Wer sich hier viel verspricht,gar "perfekte Lösungen",wird von diesen Informationen ENT-TÄUSCHT werden MÜSSEN.Und zwar werde ich sie sogar MEHRMALS enttäuschen.Ich kann keine schönen Statistiken anbie
ten,keine Bildchen und was alles einen Text auflockern könnte.Denn die Statistiken (wenn man welche fände) wären "geschönt".In kaum einem Feld wird so viel gelogen und gepfuscht,wie bei der "Graffiti-Prävention",die es sich seit Jahrzehn-ten leistet KEINERLEI unabhängige,fachliche "Erfolgskontrolle" zu haben.Anstelle von prä
ziser Überprüfung der erwarteten und in Wirklichkeit eingetretenen Erfolge,werden "Erfolge" in Form von einer Vielzahl von Pressemeldungen erzeugt,die meist einer Prüfung vor Ort NICHT standhalten.
Sie müssen sich in den Städten,die verkünden,es "wäre alles ja nicht so schlimm",nur UMSEHEN.
Ein Bisschen kann ich aber anbieten:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/GERdam.htm
Ein Übersichtsliste der Graffitikosten deutscher Städte,die kommt einer Statistik noch am Nächsten.Aus den Quellen zusammengelesen,die ich einsehen konnte.
Wie oft hat Berlin schon verkündet die "Vandalen" in den "Griff zu bekommen"......und in 2004 sollte die Stadt Leipzig "graffitifrei" sein.Solche Realitätsverkennungen zeigen das Ausmass der kompletten Ahnungslosigkeit de
rer,die sich derart "aus dem Fenster lehnen" und der Lächerlichkeit Preis geben.
Das bedeutet sich klar zu machen,warum das so sein kann (wenn der Verfasser Recht haben sollte) und wie man es erklärt.Es gibt kaum ein anderes Problemfeld,das schon bei der Nennung des "Namens" (hier:Graffiti) sofort und automatisch in einer Gruppe einen unbewussten POLARISIERENDEN (pro-contra) Prozess ablaufen lässt.Weil es solch starke Gefühle her-vorruft,und-das setze ich als bekannt voraus-starke Gefühle bringen es mit sich,dass "der Verstand im A........ ist", kann man dann nicht mehr klar denken und dass genau dies auch hier stattfindet,kann man nachprüfen,wenn man Texte dazu liest,die oft einen "Ton" verwenden,als wenn es sich bei der "Graffitibekäm-
pfung" um einen "Kreuzzug gegen das Böse" handelt.
ERSTE FAKTEN:
"Graffitiprävention" begann vor ca. 30 Jahren,als junge Menschen die mit Farbe befüllten Spraydosen für ihre Zwecke entdeckten.Damals war es ein noch kaum vorhandenes Problem.Nun-inzwischen sind 30 Jahre vergan-
gen-werden weltweit pro Jahr im Sektor "Graffiti-als-Geschäft"(alle Aspekte mitgerechnet) ca. 70 Milliarden Dollar umgesetzt.Dabei ist Deutschland mit einer Summe von zwischen 250 und 500 Millionen (so genau weiss es keiner) vertreten.Die "Dunkelziffer" bei allen nicht gemeldeten "Schäden" ist unbekannt. Und das alles TROTZ aller bisher versuchter Experimente "dem Farbvandalismus erfolgreich das Handwerk zu legen".
Genau bei diesen Versuchen ist ein völlig neues "Handwerk" entstanden,nämlich das der "Graffitientfernung".Die sich inzwischen zu einem höchst profitablen Geschäftszweig entwickelt hat.Und angesichts der inzwischen entstan-
denen Summen muss man hier von einer besonderen Art "Erfolg" sprechen,Der allerdings VÖLLIG anders geartet ist,wie in allen Versprechen angegeben.So verrückt und pervers es klingen mag,"Sprayer" sind längst "Arbeitge-ber"(gegen ihren Willen) geworden,die eine Millionenindustrie ingang halten.
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/money.htm
und sie müssen sich alles Mögliche "in die Schuhe schieben lassen":
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/role.htm
weil sie sich schlecht in der Öffentlichkeit "zu Wort melden können".Das was sie tun,tun sie im Verborgenen und-aus begreiflichen Gründen-anonym.
ERSTE STUFE DER KOSTENEINSPARUNG:
Sie-Kosten-erst garnicht entstehen zu lassen.Das setzt voraus,dass man eine grundlegende Unterscheidung treffen kann in LÖSBARE und ERTRAGBARE Probleme.Dem Besserinformierten wird die Unterscheidung gelingen.
Was für SIE bedeutet,sie müssen sind kundig machen.Was unmittelbar zur Hauptfrage führt,die mir immer wieder gestellt wird:
KANN MAN GRAFFITI VERHINDERN?
Und ich sagen muss:NEIN.
Je komplexer eine Gesellschaft (und das bedeute mit mehr Widersprüchen ausgestattet und sich bekämpfenden Interessen) umso mehr Gründe gibt es seinen Unmut per FARBE,BILD und/oder TEXT an Wänden sichtbar werden zu lassen.Zugegeben,es gibt in der Geschichte "extreme Zeiten",wo Graffiti auf fast Null herabsanken (das 3.Reich und Russland während Stalin),in DIKTATUREN,die Frage ist,ob es ihnen "das Wert ist?!"
ERSTE STUFE EINER PRAXIS ZUM NULLTARIF:
Der folgende Kernsatz:
"Jede Spraydose,die auf einer LEGALEN FLÄCHE geleert werden konnte,
kann
nicht mehr auf anderen Wänden verbraucht werden!"stammt von einem Polizisten (Michael Michaltzik),der im Saargebiet sogar eine "Sprayer-Flächenbörse" einrichtete und bieten einen grundlegenden,überall praktizierbaren Ansatz Kosten ERST GARNICHT entstehen zu lassen.
Eine Übersichtssammlung LEGALER WÄNDE in Deutschland finden:
http://www.hiphop.de/home.cfm/p=217&CFID=3446391&CFTOKEN=4613088
sie hier.Sie sind auch als "Halls of Fame"(Ruhmes/Bekanntheits-Wände) bekannt.Dies alles geht NICHT gegen die Politik "vor Ort".Was Politiker in eine "Einklemmlage" bringen kann.Also schimpft man dagegen und lässt die Wän
de stillschweigend zu.Hier hat man sogar ein legales Graffitiprojekt eingerichtet:
http://www.graffiti-muenster.de
ist aber ganz klar gegen die "Illegalität" der Graffiti.Die Stadt Dortmund versucht die auftretenden Probleme "nie-derschwellig":
http://www.graffiti-verein-dortmund.de
Anzugehen.
IDEENSAMMLUNG IN DER EIGENEN KOMMUNE:
Das bedeutet,wo auch immer Sie leben,gibt es Flächen die für Sprayer ZUR VERFÜGUNG GESTELLT WERDEN KÖNNEN.Und einige Der Gründe,warum junge Menschen diesen Tätigkeiten nachgehen dürften Ihnen auch bekannt sein,und lässt über eine einfache Frage von Jedermensch jederzeit beantworten?
"Möchten sie heute jung sein?"
Es ist ZUKUNFTSLOSIGKEIT,ORIENTIERUNGSMANGEL und der damit verbundene Eindruck für die Gesellschaft "nutzlos" zu sein,der einige der Sprayer motiviert.Hätten sie alle Lehr- und Arbeitsstellen,Ausbildung und sichere Zukunft wären sie nachts totmüde und würden keinerlei Lust verspüren nachts durch die Dunkelheit "zu geistern".
Was zum nächsten Schritt führt:
BINDEN SIE DIE JUGEND IN SINNVOLLE PROJEKTE EIN.
Aber wirklich und echt,ich rate dringend von einer "repressiven Toleranz" ab,also Projekte die den Charakter einer "Beschäftigungstherapie" (im ganz schlechten Sinn) haben,allenfalls geeignet "Zeit totzuschlagen".Junge Menschen spüren,wenn sie "verarscht" werden und regaiern "sauer".Das wiederum heisst ganz klar:
GRAFFITIPRÄVENTON IST BEWUSSTE JUGENDPOLITIK
Und führt direkt zum politischen "Kommunalhickhack".WENN es ihnen nicht gelingt,auf der politischen Ebene zu einer KOORDINIERENDEN und KOOPERATIVEN Vorgehensweise bezüglich der Graffiti zu kommen weil sich Mandatsträger der unterschiedlichen Parteinen versuchen über das Thema "Graffiti-als-Problem" zu profilie-ren,werden sie "auf die Nase fallen" beim Versuch die Probleme GERING zu halten.Dies führt zur nächsten,nahe
liegenden Frage:
GIBT ES EINE ÜBERPRÜFTE ERFOLGREICHE GRAFFITI-PRÄVENTIONS
POLITIK?
Die Antwort darauf muss wiederum ein NEIN sein.Und die Antwort auf die Folgefrage,wie das denn möglich sein sollte,wird sein müssen:
ES GIBT KEINE ERFOLGSKONTROLLE.
Nicht,nirgendwo,niemals.Weil nur der Zustand der ständigen Hetze gegen Sprayer das psychologische Klima er-zeugt,in dem die "Fachleute" im Sektor "Graffiti-Prävention" in aller Ruhe "im Trüben fischen können".Absurditäten sind möglich,wie sich die Stadt Kassel (seit 2001),der Schaden betrug 1,5 Millionen Euro, eine aus 3 Personen bestehende polizeiliche "Sonderkommission" leistet,bei gerade mal ca. 10 "ernsthaften" Sprayern und vielen "Tag-gern".Die sie erst durch Angstmache (auch an den hier vorhandenen 6 legalen Wänden) erzeugt haben und als darauf folgende Trotzreaktionen interpretiert werden können.Was alles noch viel schwerer macht,dass aus diesen Stellen (Polizei) Fakten und Zahlen schwer zu bekommen sind,weil es aus "polizeitaktischen Gründen" nichts ver
öffentlicht werde darf.Immerhin informierte mich die lokale Pressestelle (Polizeipräsidium) über die Schadenszahlen aus 2003 IN Kassel:52 000 Euro.Ansonsten eine perfekte Ausrede um Zensur auszuüben.Oder gibt’s gar etwas "zu verstecken"?!
Da kann man schon die Frage stellen,wie das Verhältnis dieser SOKO (was die Kosten betrifft) zum produzier
Ten Nutzen ist.................
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DER FAKTENHINTERGRUND:
Die von mir hier zusammengefassten,manchmal Ärger erzeugenden Informationen beruhen auf einer 30-jährigen Arbeit,in deren Verlauf 100 000 Originalquellen (die aus den ersten 300 Jahren Graffitiforschung) von mir zusam
mengetragen und systematisch AUSGEWERTET wurden.Die bedeutendsten Zahlen,Daten,Fakten,Personen,
Querverweise usw. wurden debei in 300 Kapiteln auf 11 500 Seiten (und in mehreren Sprachen) im INTERNET publiziert.Täglich lese ich zwischen 15 und 40 neuen Artikeln.Sie können nun über mich als "Spinner" schimpfen (weil ich so wenig erfreuliche Dinge sage) und jede nur denkbare Dummheit wiederholen,oder nehmen sich einen Moment Zeit,sich die Informationen durch Kopf und Gefühl gehen zu lassen.Bis zu dem Moment,wo die Gefühle sich wieder beruhigt haben und der "Kopf klar ist".Und erst DANN treffen sie ihre Entscheidungen.
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/KSurl.htm
Besucherzahlen meiner Webseite pro Tag?
50-100.
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DAS POLITISCHE PROBLEM:
Es ist eine "kommunalpolitische Schaukelpolitik",die einen sinnvollen Umgang mit Graffiti vor Ort oft extrem "er-folgreich" unterminiert.Da wird "gerohrspatzt",geschimpft,angeklagt,unterstellt und alles zwischen den politischen Kontrahenten Denkbare und Machbare versucht und eingesetzt.Um sich in einem "besseren Licht" darstellen zu können als die Gegenseite.Und es sind oft die gleichen Personen,die sich dann wundern wenn sie nicht" auf einen grünen Zweig kommen.Diese Form einer themenbezogenen,völlig unbewussten "Sabotage" ist noch kaum unter-
sucht.Anstelle sich zuzuhören und zu einem "kleinsten gemeinsamen Vielfachen"(Nenner) zu kommen wird Politik zur Narrensposse.Und allen wundern sich "dass hinten nix bei rauskommt".
Das bedeutet,solange in IHRER Kommune solche Verhältnisse herrschen,können sie es auch sein lassen.Die Vor
schläge von CSU und FDP stellen sich oft als völlig unsinnig heraus.Hier kann man "optimal suboptimales" Vorge
hen studieren.Was bisher NICHT funktionierte,wird weiter gefordert.Problemeskalation und das Schreien nach mehr Strafen scheint die einzige Art zu sein,sich ein Vorgehen vorstellen zu können.Die seit mehreren Jahrzenten identischen Forderungen haben ihre Ineffektivität längst bewiesen.Die eine Seite ist mehr mit den Interessen der Besitzenden identifiziert,die Andere sieht die Sache aus einem veränderten Blickwinkel.Grundlegend lässt sich sagen,dass die nachweisbare VERKNAPPUNG von Freiräumen durch Bebauung (siehe Bebauungspläne der letzten 60 Jahre) ein mitverursachender Faktor bei Graffiti.Es ist das "Eigentum" (und dessen Verteilung) das die Probleme schafft.Auch wo ich wohne-Kassel-"pendelt" die Lokalpolitik:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/KSpol.htm
Wie die (vorsichtigen) Änderungen im Lande aussehen,ist hier:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/prev.htm
Zusammengefasst.Immerhin-es tut sich etwas.Auf einigen Seiten habe ich einmal 10 Thesen dazu erstellt:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/graf-pre.htm
Der "letzte Schrei" ist eine "mobile Putzeinheit",wo Arbeitslose (Hartz IV!) fast zum Nulltarif "ausrücken" wenn jemand Graffiti auf seiner Wand findet.Wie in anderen Komunen schon vorhanden.Oder wie wäre ein "Graffiti-Mobil"?!...............Alles schon lange "auf dem Markt".
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WIE GEHEN DEUTSCHE KOMMUNEN,INSTITUTIONEN USW. MIT DEM PROBLEM GRAFFITI UM?
Um eine realistische Einschätzung zu bekommen habe ich schon vor Jahren eine Übersicht erstellt:
http://users.aol.com/kasselthiel/Dproj2.html
Die mehr als 80 Seiten umfasst,Hätte ich sie weitergeführt wäre heute eine 400 Seiten umfassende Übersicht vor-handen.Was eine nutzbringende Handhabbarkeit aber "sprengen" würde.Sie sollten es zumindest "überfliegen",um zu sehen wie viele Stellen-von Gefängnissen und Polizei über Hochschulen,Kirchen,Parteien längst dazu übergangen sind sich POSITIV dem Thema zu nähern.Genau dies ist die zweite,ganz fundamentale Quelle der völligen SPAL
TUNG in der Gesellschaft bezüglich des Themas "Graffiti".Es gibt KEINEN Konsens hier.Weiter ist es in Kom
munen normal,dass Amt A GEGEN Graffiti arbeitet und Amt B ein "Graffitiprojekt" unterstützt.
Das Thema ist viel zu wichtig und kommerziell nutzbar um eine einhelligen Meinung zuzulassen.Kein Werbeträ-
ger,der nicht-weil synonym JUGENDRELEVANT-mit Graffiti "aufgefrachtet" würde.Die Rolle der "Graffiti-
entferner" ist dabei am Auffälligsten.Denn was soll man von Leuten halten die über das Medium schimpfen,von dessen Existenz sie leben?!....................
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KOSTENERSPARNIS DURCH SICH "NICHT ANSTECKEN LASSEN"
Die Eigendynamik der "Graffitiprävention"(eine Stadt kopiert das Modell der anderen) schon weil ein öffentlicher Druck vorhanden ist ("aber man muss doch etwas dagegen machen!") und weil inzwischen so viele damit ihr Ein-kommen bestreiten,macht es schwer,sich von diesem "Sog" nicht einfangen zu lassen um all dies nachzumachen.Die schon bestehenden entsprechenden Institutionen ("Präventionsräte" usw.) entwickeln ein Interesse,dass sich ja
NICHTS ändert,und schon garnicht in Richtung Problemlösung.Würden sie doch alle arbeitslos dabei.Werden ihnen also diese (fragwürdigen)"Modelle" angeboten sind sie gut beraten EXTREM kritisch zu sein.Auch muss die Wandreinigung nicht sehr viel kosten,die Stadt Frankfurt hat dazu eine Informationsseite:
http://www.frankfurt.de/deutsch/8service/86service-planung/kosten.html
im Internet.Man kann sie als Richtschnur nehmen um eine Vorstellung zu bekommen,welche Preise VERHANDEL
BAR sein können.Was weitere QUALITÄTSFRAGEN diesbezüglich betrifft,kann die "Gütegemeinschaft Anti-Graffiti e.V."
http://www.anti-graffiti-verein.de
in Berlin helfen.
Wenn sie Interesse daran haben sollten,das "Graffiti-Problem" als Herausforderung niedrig zu halten könnte der T (-äter) O (-pfer) A (-usgleich) für sie interessant sein.Das geht natürlich nur wenn die "bösen Buben" vorher dingfest gemacht werden können.Schädiger und Geschädigte können sich-unter fachlicher Anleitung-einig werden wie der Schaden behoben werden kann.Anbei:
http://www.graffiti-muenster.de/infobox/tao_erwachsene.html
Ein Beispiel aus Münster.Und ein weiteres Beispiel aus München:
http://www.bruecke-muenchen.de/ProGraM/ProGraM_PP.htm
Ach Freiburg (Breisgau),Dortmund und Dresden handeln so.In Erfurt hat sich ein Verein:
http://www.stadt-bild-graffiti.gmxhome.de
Gegründet,der klar sagt,dass die bisher praktizierte "Graffiti-Prävention" NICHT funktioniert (hat).
Und wenn sie einen Malerbetrieb per Internet suchen sollten:
http://www.malerunternehmen.de
Diese Webseite kann helfen.Sie klicken sich zu ihrem Wohnort durch an fragen eine Firma in dem sie ihr Anliegen beschreiben können.Eine Firma im Internet spricht sogar von einer Summe von 2,90 Euro pro Quadratmetern bei:
http://www.agm-concept.de/app.html
Graffitientfernung.Nur weil auch "Phantasiepreise" gefordert werden.Wenn man die Wände "versiegeln" möchte:
http://www.ag-systeme.de/dgraff5.htm
Genügt das meist bis zur Griffhöhe eines Menschen (ca. 2-2,50 Meter).Einen informativen Überblick über alle Aspekte:
http://www.graffiti-verein-dortmund.de/inhalt/geschaedigte.htm
Finden Sie hier,was Kosten usw. betrifft.Sehr zu empfehlen!,falls Sie nicht "im Dunklen rudern wollen".
Anfrage bei:
nach Stichwort "Graffitientfernung" (am 16-01-2005) erbrachte 30 700 Einträge.Schon hier können sie die kommer
zielle Bedeutung des Problems erkennen.Und wenn sie Einzelheiten der Techniken und des Vorgehens möchten:
http://www.anti-graffiti-verein.de/deutsch/remove.html
wird ihnen hier weitergeholfen.
Sollte Ihnen gar der Eindruck entstehen,dass die politische Entwicklung dahin führt,"privates Eigentum" auf Kosten der Steuerzahler (Allgemeinheit) schützen und reinigen zu lassen,so trifft dies EXAKT ZU.Was ein Politikum und Skandal zugleich ist.Aber inzwischen als "völlig normal" betrachtet.Über die "sinnlose Zerstörungswut" habe ich in mehreren deutschsprachigen Artikeln,am Beispiel Kassel (wo ich lebe und arbeite),eingehend berichtet.Man kann sehr genau die Beweggründe-wenn auch oft nur indirekt-erschliessen.Kommt allerdings zu "schmerzhaften" Erkennt
nissen.
http://users.aol.com/axelkas/kt.html
http://users.aol.com/axelkas/GERdam2.html
Was-falls man weiter die "Augen zukneift"-nichts nützt,die Probleme nehmen ganz einfach zu. Am Beispiel der Stadt Griesheim:
http://www.griesheim.de/aktuelles/Vandalismus%20in%20Griesheim.pdf
Kann man sehen,dass "jammern" viel,viel einfacher ist als präzise Fragen zu stellen.Es gibt-in einer kausalen Welt-nichts,was nicht analysier-und erklärbar wäre.Die Frage ist nur:WILL MAN?!.........
Ginge man hier weiter würde es "politisch" werden.Man träfe auf die Frage:"Wie lebt Jugend heute"?!.Und müsste sich dann "an die eigene Nase fassen".Sähe man doch,dass "Jugend-von-heute" die Kinder von allen uns Älteren sind.
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VORHANDENE QUELLEN NUTZEN:
Kosten können eingespart werden,indem man die von anderen Kommunen bereits gemachten Erfahrungen sich zunutze zu machen.Bestimmte Informationen können mit einem TELEFONAT angefordert werden.Oder mit einer @-mail.Referenzen (bei Reinigungsunternehmen) könnten hilfreich sein,wo man sich weiter kundig machen kann.
Sie werden überhaupt nicht weit kommen falls sie nicht intensiv das Internet nutzen (können).
Sich einen ersten ÜBERLICK schaffen zu können ist eine Grundvoraussetzung,und wenn sie dann sehen,dass bei den bekanntesten Suchmaschinen wie:
und:
MILLIONEN Einträge zum Thema GRAFFITI vorhanden sind,wird ihnen eine weitere TIEFENDIMENSION klar werden (können).Sie haben es mit keiner "kleinen Sache" zu tun.Und wenn sie sich noch kurz die grösste GRAFFITIBEZOGENE Datenbank ART CRIMES:
ansehen,sollten sie wissen dass diese Seite täglich von 30 000 Personen besucht wird.Das Internet mit inzwischen fast 9 Milliarden URLs ist die grösste,für Jedermensch erreichbare Datenbank.Nun kommt es nur noch darauf an,dass es ihnen gelingt die präzisesten SUCHBEGRIFFE auszuwählen,um den Wissensvorrat anzuzapfen.Je klarer sie wissen,wonach sie su-chen möchten,desto präziser könnten ihre Antworten sein.Und so werde ich im Laufe des Textes nur die Projekte unmittelbar vorstellen,die von herausragender Bedeutung sind oder sein können.
Alle anderen Informationen und Quellen werden in der LITERATUR unten aufgelistet.
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WENN DIE WELT "GRÜN" WIRD:
Es gibt immerhin eine kleine Möglichkeit,die im Rahmen von gärtnerischen Tätigkeiten in einer Kommune zumindest zu einer VERRINGERUNG von bemalbaren Flächen (für einige Zeit) führen kann,und zwar zu geringsten Kosten:
Die FLÄCHENBEGRÜNUNG.
http://www.polizei-bielefeld.de/organisation/vorbeugung/download/pmg/pmg.htm
Wo eine FREIE WAND ist müssen sie natürliches Grün wachsen lassen.Graffiti sind abhängig von der ZUGÄNG
LICHKEIT einer grossen,bemalbaren Fläche.
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"SCHNITZING"-EIN VERSUCH:
Das Projekt von Henrik Docken:
Wurde ausgezeichnet (Stiftung Kriminalprävention)und bietet vielfache Möglichkeiten,zu einem anderen Umgang mit Graffiti zu kommen.In einer Werkstattatmosphäre können mehrere Personen ihre Kreativität erproben und aus-
testen.Es baut auf der jugendspezifischen Akzeptanz von Graffiti/Writing auf.
Auch der Verein "Einwandfrei" im Frankfurter Raum:
Plädiert für andere Vorgehensweisen.Und für Köln ist es "CasaNova":
und Düsseldorf hat seinen Verein "Farbfieber":
dessen "Kiefernstrassenprojekt" weite Aufmerksamkeit gewann.Und der "Motor" dieser Projekte-Klaus Klinger-ist auch weltweit wirksam mit:
Vergleichbaren Einfluss hat "Malermeister Ahle" über den Raum Paderborn hinaus:
http://www.malermeister-ahle.de
Leipzig hat eine private Organisation mit einem "Park of Fame":
http://www.modern-graffiti.com
Suchen sie als Beratung einen "graffitierfahrenen" Rechtsspezialisten,der Sprayer-workshops leitet in Jugendzentren (und damit BEIDE Seiten kennt),sein Name ist Human Behfourozi:
(hat kürzlich seine juristische Promotionsarbeit zum Thema Graffiti abgeschlossen und verfügt über detaillierte Kenntnisse über die Rechtsproblematik sowie über die Szene selbst.Seit 1997 hat er an zahlreichen präventiven Programmen zum Thema Graffiti mitge-wirkt bzw. diese selbst organisiert und könnte als Ansprechpartner von grossem Nutzen sein).
So können sie ihn anfragen.Und nicht zuletzt soll auf die Jugendorganisation der "Aktion Mensch" hingewiesen wer
den:
Die regelmässig Sprayerwettbewerbe durchführt.
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ACHTUNG BEI "LOCKEREN WORTEN":
Von "Spezialisten" werden oft "magische Worte" verwendet,die auch "in aller Munde" sind aber oft keiner so recht weiss,worum es dabei eigentlich geht."Zero Toleranz" gehört dazu.Besonders im Zusammenhang mit Graffiti wird immer wieder behauptet,dass es wahre Wunder wirke.Nach genauer Überprüfung bin ich zu folgendem Ergebnis gekommen:
http://users.aol.com/archive1/Z.html
Etwas zur "Ernüchterung".Besonders,wenn sie "Anti-Graffiti-Fachleute" fragen müssen sie aufpassen.Die können einem "den Kopf von den Schultern quatschen".Auch Rosenbauer:
http://www.rosenbauer.de/ha-br.htm
Kann beim Thema "broken windows"(der Vorläufer von "zero tolerance) hilfreich sein.
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SOLL MAN "ANTI-GRAFFITI SPEZIALISTEN" FRAGEN?
Wenn ja,mit Vorsicht,denn sie vertreten IHRE (ganz speziellen) Interessen und kaum die ihren.Was sie zu erwarten haben?
Die "Kriminalpräventionsräte" oder wie auch inmmer die lokale "Anti-Graffiti-Einheit" sich nennen mag,setzt sich nach folgendem "Kochrezept" zusammen:
1.Rechtsfachleute
2.Politische Parteien
3.Malerinnung usw.
4.Wohnungsgesellschaften/Hausbesitzervereinigung
5.Sonstigen
zusammen.In dieser TYPISCHEN Konstellation stellen sie sicher,dass (1.) Forderungen nach ÖFFENTLICHER Finanzierung der Graffitientfernung gestellt werden kann,und (2.) um die dann vorhandenen Mittel (3.) unter sich zu verteilen.Dies kommnt einer STEUERFINANZIERTEN Subvention des Privateigentums (="Graffiti-Schaden") gleich.Genau genommen ein politischer Skandal.Und natürlich haben sie kein Interesse,dass dies (1.) bekannt und noch we-niger (2.) publiziert und (3.) ÖFFENTLICH diskutiert wird.
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BEISPIELE ZUM GEGENTEIL?
Da gibt es den bekannten Kölner Verein "KASA":
seit Jahren mit Millionen "gesponsort",verspricht ununterbrochen den "Sprayern ein Ende zu setzen"-um dann-nach einigen Monaten,in Jammern auszubrechen:"Das alles gestalte sich ja viel schwerer als erwartet".Auch Berlin ist gut vertreten:
Wie aktuelle Presse zeigt,sind Behörden bezüglich ihrer "Anti-Graffiti Sonderkommandos" schweigsam,was den Nutzen/Erfolg betrifft:
http://www.wams.de/data/2005/01/23/391987.html?prx=1
Und wie die Ergebnisse der geplanten "Anti-Graffiti-Konferenz" in 2005 ausfallen werden ist vorhersehbar.Man trifft sich meist im "geschlossenen Kreis" wo Einer den Anderen "hochlobt".
Die Widersprüche fallen aber langsam auf:
http://www.gruenekoeln.de/pages/rr/135/135-04.htm
Was immerhin dann auch Vertreter der Gegenseite auf den Plan ruft:
Die die hier (Köln) praktizierten "Dummerhaftigkeiten" in Frage stellen.Denn immerhin bedeutet das öffentlich sub
ventionierte INKOMPETENZ und ERFOLGLOSIGKEIT.Man braucht nur Pressemeldungen oft Jahr für Jahr-hier am Beispiel BERLIN-vergleichen:
http://morgenpost.berlin1.de/inhalt/berlin/story690165.html.....................2004
und:
http://morgenpost.berlin1.de/print/2005/01/16/titel/728831.html .............2005
Das Problem bei eigenen "Graffitientfernungsfirmen" ist,dass sie alles Mögliche unternehmen werden um im Geschäft zu bleiben.Ob Graffitimobil,Putzverein,Pinselkolonne oder was auch immer.Aus Berlin ist ein Verein bekannt,dessen Vorsitzender in regelmässigen Abständen Panik macht,um dafür zu sorgen,dass die Aufträge nicht ausgehen.Das be
deutet,der Versuch ein Problem zu lösen HIER bedeutet oft,dass man ABHÄNGIG (gemacht) wird.Den "Geist,
den man rief wird man dann nicht mehr los".Was auch bedeutet,aus einer einmaligen Summe werden DAUER-KOSTEN.Und-ich möchte es noch einmal in Erinnerung rufen-so geht es schon seit 30 Jahren und die Kosten sind EXPLODIERT.
Was die Frage nahe legen sollte:
"Was läuft hier eigentlich "schief"?!
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WAS HAT MAN SCHON ALLES VERSUCHT?
Verkauf von Spraydosen an Jugendliche zu verhindern (Los Angeles) mit dem Erfolg,dass sich der Schaden durch "Kratzen" verzehnfachte.Obwohl unnütz,ein Vorgehen das auch heute noch als "Ideallösung" von von "kommunalen Einfaltspinseln" empfohlen wird.Anti-Graffiti Vereine und Verbände?Hundertfach versucht:Erfolglosigkeit garantiert.
Im In-und Ausland,mehreren Ländern und Kontinenten.Schärfere Gesetze,Knast?Alles nix genützt.Alle Schreib-und Kratzmittel unter Strafe zu stellen,Ausgangssperren für junge Menschen,Entzug des Führerscheins?Alles versucht,
nix genützt.Preise wurden ausgelobt und "Kopfprämien" ausgesetzt.Nix genützt.Warum es dann immer wieder als "Ideallösung" empfohlen werden kann?Weil man sich sicher sein kann,dass keiner den Überblick hat.
Was der "Erfolg" der ganzen Sache ist?
Zu dem Sprayen sind HINZUGEKOMMEN:Skratchen=Glaskratzen,Stickers (Aufkleber),Schablonengraffiti,
alles,was unter "Street-Art" zusammengefasst werden kann,und zu Allerletzt noch das "Subvertising" und "ad-busting",also das absichtliche und bewusste Verändern von Werbeflächen,was bedeutet dass die "Bewegung" einen POLITISCHEN Aspekt bekommen hat.Alles,was man auch unter dem Oberbergiff einer "Kommunikationsgueril
la" zuammenfassen kann.
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SIND DENN SPAYER WIRKLICH VÖLLIG UNVERANTWORTLICHE SUBJEKTE?
Längst weiss man in Fachkreisen,dass solche Unterstellungen-die Presse liebt sie und lebt davon-NICHT stimmen.
Aber wer liest schon Fachliteratur?!Und genau das ist das Problem.
Es ist viel,viel einfacher die schon vorhandenen VOR-URTEILE weitere zu benutzen.Weils einem "so schön in den Kram passt".Der Grund dafür liegt-unter anderem-in der Tatsache dass Wände seit 40 000 Jahren die Funktion hatten (und z.T. noch heute haben) die die Me-dien-Zeitung,Radio,TV-nun benutzen.Und so eine Erinnerung kann man aus dem "kollektiven Gedächtnis" nicht einfach auslöschen.Wie sehr unsere Sprache von graffitirelevanten Worten "durchzogen" ist erkennt man erst,wenn man es erforscht:die SYNONYMA:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/syn.htm
Die man oft garnicht (mehr/noch nicht) erkennt.Und das BEKANNTESTE ist hier:
http://people.freenet.de/graffitiforschung.de/mene.htm
Untersucht worden:das MENETEKEL.
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VERRÜCKTHEITEN VERSTEHEN?
Um zu verstehen,was sich in der Öffentlichkeit abspielt,habe ich ein META-System geschaffen,das ich SOZIA-TRIE nannte,wo die auf den "unteren" Ebenen sich gegenseitig ausschliessenden Entwiklungen plötzlich ein "sinnvol
les Bild" ergben.Die Texte sind nur (siehe Literatur) in englischer Sprache vorhanden.Die Stadt London frug mich vor Jahren um eine Expertise bezüglich Graffiti,im Nachhinein musste ich feststellen als "nützlicher Idiot" gedient zu
haben,es war längst festgelegt wie die Politik weiter vorgehen würde:REPRESSIV.2 Jahre später frug man mich
ein weiteres mal,ich wurde deutlicher und übte Kritik an dem von vornherein festgesetzten,repressiven Vorgehen,
und im Gegensatz zum ersten mal,wo man noch auf mich hinwies, "schwieg man mich tot".Soweit zur "Sachlichkeit" der "Diskussionen".Und London ist immerhin nicht irgend ein "Pfurzkaff"............aber die "Betonköpfe" setzen sich überall durch.
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CRASHKURSH NÖTIG?
Natürlich können sie mich einladen sich komplett kompetent machen zu lassen,wenn es um das Thema Graffiti geht.Nötig ist,dass sie sich ALLE Fragen,die ihnen dann (noch) einfallen vorher aufschreiben,um sie mir zu stel
len.Noch besser,es tun sich mehrere Interessenten zusammen,weil das die Kosten des Einzelnen verringert.Sie können bei mir auch ein gefilmtes (60 Minuten) Interview bestellen,auf DVD,um sich vorläufiges Wissen zuzulegen und zu Fragen angeregt werden.Das können sie sich in Ruhe mehrmals ansehen.Preis? 20,00 Euro.
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ANMERKUNGEN ZUR LITERATUR:
Einige Beispiele sollen genügen,Wenn sie EIN "Präventionskonzept" kennen,kennen sie alle,da sie voneinander (inklusive der Fehler) abgeschrieben und kopiert werden.
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LITERATUR:
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