HOMEPAGE  ANDREAS  GRUSCHKE

 

Indoculture Tours

TOUR

TIBETISCHER HIMALAYA

mit Trekking zum Mount Everest East Camp

unter der Reiseleitung 
von Andreas Gruschke

Einführung
Reiseroute/ 
Reiseprogramm
Steckbrief der Reise
Reisetermin
Möglichkeit eines Vorprogramms in Lhasa
Preisanfrage

TERMIN:
30.09. bis 26.10.2001

PREIS:
Ab Zürich:            11.170,- SFr
Ab Deutschland:   13.280,- DM
Indoculture Tours (Zürich)


Oft genug wird Tibet „Schneeland" oder auch „Himalaya-Land" genannt, obwohl die Hauptsehenswürdigkeiten der Region innerhalb des weiten Hochlandes liegen - umgeben von Gebirgszügen, die nicht unmittelbar mit dem größten Hochgebirge der Welt zu tun haben. Unsere Reise „Tibetischer Himalaya" widmet sich deshalb einmal jenen Gebieten Tibets, die wirklich im Himalaya liegen - verbunden mit einigen kulturellen Höhepunkten Südtibets. Nach Ankunft am Flughafen von Lhasa führt die Tour unmittelbar ins berühmte Yarlung-Tal, von wo wir anderntags bereits südwärts in die Schluchten des Grenzgebietes zu Bhutan fahren. Die tibetische Landschaft Lhodrag stellt sich infolgedessen mit ihren landschaftlichen und kulturellen Eigenheiten völlig anders dar als Lhasa oder sonstige zentraltibetische Regionen.* In Sekarguthog steht der Besuch des berühmten Milarepa-Turms mit sehenswerten alten Malereien auf unserem Programm. Über das schöne Städtchen Gyantse und Shigatse, den Sitz der Panchen Lamas, gelangen wir westwärts zum Ausgangspunkt unserer zwölf Tage dauernden Trekking-Tour zum Base Camp an der Ostseite des Mount Everest. Der Weg an den Fuss des höchsten Berges der Welt führt sie im Angesicht der Bergriesen Makalu (8463 m) und Lhotse (8516 m) sowohl durch herrlich grüne vegetationsreiche Landschaften als auch in die Schnee- und Eisregion um diesen dritten Pol unserem Globus.

Reiseprogramm
1. Tag: Start in Zürich/Deutschland - Kathmandu 
Linienflug ab Zürich/ Frankfurt nach Kathmandu. Anschlussflüge ab deutschen und schweizerischen Flughäfen auf Anfrage bei Indoculture Tours (Zürich).

2. Tag: Ankunft in Kathmandu und Transfer ins Hotel
Nach Ankunft in Kathmandu Transfer zum Hotel Shangri La und Rest des Tages zur freien Verfügung.

3. Tag: Kathmandu - Lhasa Airport - Tsetang 
Der einstündige Flug bietet möglicherweise die ersten Ausblicke aus dem Flugzeug auf unser Zielgebiet: die höchsten Berge der Welt um Mt. Everest, Lhotse und Makalu. Nach der Landung fahren wir am Tsangpo flussabwärts bis Tsetang, wo am Nachmittag die  Möglichkeit zum Besuch des Tradruk-Tempels und der Burg Yumbhulakhang besteht.

4. Tag: Tsetang - Tshomei 
Die heutige Etappe führt zunächst an den Grabanlagen der Yarlung-Könige vorbei, die wir besuchen. Nach dem Pass gelangen wir an den See Drigu Tsho, von dessen weitem Steppenhochland der Weg hinunter nach Tshomei führt, das eingerahmt wird von Feldern und tibetischen Bauernhäusern.

5. Tag: Tshomei - Karchu
Nach Süden hin schneiden sich die Flüsse immer tiefer ins Gebirge ein und bilden faszinierende Schluchten, durch die wir schließlich nach Karchu gelangen. Weit oben auf einem Bergrücken liegt das kleine Kloster, das in seiner Bauart schon sehr an das nahe Bhutan erinnert.

6. Tag: Karchu - Sekarguthog (Lhodrag)
Eine andere Schlucht führt uns wieder etwas bergwärts, wo wir in einem Seitental Sekarguthog in der berühmten Landschaft Lhodrag erreichen.

7. Tag: Sekarguthog (Lhodrag)
Neben der ausgiebigen Besichtigung des berühmten Milarepa-Turms in Sekarguthog mit seinen gut erhaltenen alten Wandmalereien bleibt auch Zeit für die Erkundung der weiteren Umgebung. Erste kleine Wanderungen geben uns Gelegenheit zur weiteren Höhenanpassung. 

8. Tag: Sekarguthog - Lhodrag - Talung
Nach einem Klosterbesuch im Kreisstädtchen Lhodrag geht es über einen Pass, der bei schönem Wetter den Blick frei gibt auf Kula Kangri, den mächtigsten Bergriesen im tibetisch-bhutanesischen Grenzgebiet. In der Nähe von Talung campieren wir und besuchen das Kloster am Fuss der zerstörten Dzong-Burg.

9. Tag: Talung - Gyantse - Shigatse
Mit Blick auf den Yamdrok-See in der Ferne gelangen wir heute auf die Straße nach Gyantse, wohin wir über den Pass Karo La gelangen. Besichtigung des Pekhor Chöde-Klosters und Weiterfahrt nach Shigatse.

10. Tag: Shigatse
In Shigatse bleibt neben der ausführlichen Besichtigung des Großklosters Tashilhunpo auch ein halber Tag Zeit für eine Ruhephase oder eigene Unternehmungen.

11. Tag: Shigatse - Sagya - Shegar
Ein Abstecher zum festungsartigen Sakya-Kloster versetzt Sie ins mittelalterliche Tibet. Dort ist eine der schönsten Ansammlungen tibetisch-buddhistischer Kunstschätze zu bewundern. 

12. Tag: Shegar -  Kharda
Von Shegar geht es bald schon ab von der Hauptstraße über einen Pass in eine wieder sehr bäuerlich geprägte Tallandschaft. Am Pum Chu, dem zweitlängsten Fluss in Zentraltibet, geht es südwärts auf die Himalaya-Hauptkette zu, bis wir Kharda rreichen, unserem Ausgangspunkt für den Trek.

13. bis 24. Tag: Trekking zum East Face des Mt. Everest und zurück nach Kharda
Zwölf Tage in der wundervollen Bergwelt nördlich der Achttausender Makalu und Lhotse bringen uns auf täglich fünf- bis siebenstündigen Wanderungen zum östlichen Basislager des Mt. Everest.  Ausgangspunkt ist das auf 3750 m Höhe gelegene Dorf Kharda, von wo aus wir unser Gepäck auf Yaks weiter transportieren werden. Unsere Fußmärsche führen über 5350 m und 5030 m hohe Pässe, und erlauben einen Tag Pause am Basislager in Phethang Ringmo - nahe dem Kangshung-Gletscher und im Angesicht der Ostseite des Mt. Everest. Steile Felsen, schnee- und eisbedeckte Gipfel einiger der größten Bergriesen der Welt sowie kleine Klöster in einer bäuerlichen tibetischen Umgebung und waldreiche Täler in den tieferen Lagen machen diesen Trek zu einem der lohnendsten im Himalaya überhaupt.

25. Tag: Fahrt von Kharda über Tingri nach Zhangmu
Am Pung Chu und seinem Nebenfluss Dzakar Chu geht es nordwestwärts zurück auf die Hauptstrasse, die von Lhasa nach Nepal führt. Bei gutem Wetter haben wir die Möglichkeit, unter den Bergriesen des Himalaya auch den schönen Mt. Cho Oyu zu erkennen. Der kleinste aller Achttausender, Shishapangma, ist vom letzten Pass aus zu sehen, bevor es in die atemberaubend enge und tiefe Nyalam-Schlucht hinabgeht.

26. Tag: Zhangmu - Kathmandu
In gut einem halben Fahrtag erreichen wir Kathmandu - unterwegs am Pass von Dulikhel mit einer letzten Möglchkeit, noch einmal die langgstreckte Himalaya-Hauptkette zu sehen.

27. Tag: Kathmandu
Tag zur freien Verfügung in Kathmandu (Reservetag)

28: Flug Kathmandu - Frankfurt/ Deutschland
Linienflug nach Zürich und Deutschland

REISESTECKBRIEF
Annähernd die Hälfte unserer Reisezeit ist ein Trekking-Programm, für das Sie fit sein müssen. Es handelt sich jedoch nicht um bergsteigerische Aktivitäten - ausreichende Wandererfahrungen und eine gute, ausdauernde Kondition sollten genügen, diese Reise mit Genuss mitmachen zu können. Da wir die meiste Zeit im Zeltcamp verbringen werden, ist die Mitnahme eines Schlafsacks und entsprechenden Gepäcks Voraussetzung. Zelte und Unterlegmatten werden gestellt. Gelegentliche zu nutzende Unterkünfte in lokalen Gästehäusern sind - bis auf die Hotelübernachtungen in Kathmandu, Tsetang, Shigatse und Zhangmu einfach bis primitiv zu nennnen. 
Während des Trekkings müssen Sie nur ihr minimiertes Handgepäck selbst mit sich tragen, da wir für das Hauptgepäck Lasttiere organisieren. Eine Begleitmannschaft sorgt für das Verladen des Gepäcks auf Yaks und für die Verpflegung. Die Straßenverhältnisse bei der Anfahrt zum Trekkingebiet und ins Lhodrag sind zum Teil sehr unterschiedlich, reichen aber eher von mäßig bis sehr rauh. Die Fahrstrecken halten sich jedoch in Grenzen, so dass ausreichend Gelegenheit zur Begegnung mit Land und Leuten sein wird.
Die Reise wird im Oktober durchgeführt, da zu dieser Jahreszeit am ehesten mit klarer Sicht auf die Berge gerechnet werden kann. Dies bedeutet jedoch auch, dass Sie je nach Witterung (Wind, bedeckter Himmel) in der Höhe auch tagsüber mit kühleren Temperaturen rechnen müssen; bei Sonnenschein - mit dem zu dieser Zeit eher zu rechnen ist - können die Tagestemperaturen an vielen Orten jedoch auch angenehme Werte zwischen 15oC und über 20oC erreichen. In den Höhenlagen kann es nachts hingegen empfindlich abkühlen. Robustes und strapazierfähiges Schuhwerk sowie zweckmäßige Kleidung (aus der Sie sich nach dem „Zwiebelprinzip" „herausschälen" oder sie schnell wieder anziehen können) sind unerläßlich.

VORPROGRAMM IN LHASA
* Ein individuelles Vorprogramm in Lhasa können Sie je nach Situation vom Indoculture-Büro in Zürich separat arrangieren lassen.

    Reisepreise:   ab Zürich     SFr  11 170.—
                            ab Deutschland    DM  13 280.—
                            Einzelzimmerzuschlag  1 085.- SFr bzw. 1 280.- DM
    Langstreckenflug mit Royal Nepal Airlines. Anschlussflüge auf Anfrage.

    Bei Interesse können Sie ein detailierteres Reiseprogramm anfordern bei:
 
 

Veranstalter: Indoculture Tours (Zürich)
"Bitte senden Sie mir das detaillierte Reiseprogramm und merken Sie mich unverbindlich als Interessent für diese Reise vor."

 
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