Vorträge,
Seminare und Führungen

(Einzelvorträge und Seminare im Rahmen von Fortbildungsprogrammen
von Volkshochschulen u.a. Bildungsinstitutionen usw.)

Falls Sie einen Vortrag, eine Ausstellung, Führung o.ä. wünschen, dann
wenden Sie sich bitte per e-mail an: Andreas Gruschke
 

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Vorschau Dia-Vorträge:

Der aktuelle Vortrag
Myanmar - Burma
Land der goldenen Pagoden

  • 2005.11.11 2006.02.08 94. „Tibetische Nomaden“, auf Einladung des Ökumenischen Bildungswerks Gailingen, zu halten im Schlosskeller der Hochrheingemeinde Gailingen
  • 2006.02.04. 93. „Die Faszination chinesischer Landschaften und heiliger Stätten – Eindrücke aus Südostchina“, Dia-Vortrag, zu halten anlässlich des Indoculture-Jahrestreffens im Linden-Museum, Grosser Vortragssaal, Stuttgart, Hegelplatz 1 
  • 2006.02.04. 92. „Drokpas, Amdowas, Khampas – Tradition und Wandel im Leben osttibetischer Nomaden“, Dia-Vortrag, zu halten anlässlich des Indoculture-Jahrestreffens im Linden-Museum, Grosser Vortragssaal, Stuttgart, Hegelplatz 1
  • 2006.01.28 91. „Die Faszination chinesischer Landschaften und heiliger Stätten – Eindrücke aus Südostchina“, Dia-Vortrag, zu halten anlässlich des Indoculture-Jahrestreffens im Museum Rietberg, Park Villa Rieter in Zürich
  • 2006.01.28 90. „Drokpas, Amdowas, Khampas – Tradition und Wandel im Leben osttibetischer Nomaden“, Dia-Vortrag, zu halten anlässlich des Indoculture-Jahrestreffens im Museum Rietberg, Park Villa Rieter in Zürich

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    Gehaltene Einzelvorträge und Seminare

    • 2005.11.11. 89. China und die Dalai Lamas, Vortrag mit Bildern an der Volkshochschule Zürich, Uni-Zürich Zentrum, im Rahmen der Dalai-Lama-Ausstellung am Völkerkundemuseum in Zürich
    • 2005.03.05. (88)  Einmal Drokpa, immer Drokpa - Nomadische Lebenswelten in Tibet gestern und heute, Bildervortrag im Rahmen der Veranstaltung "Lebensraum Himalaya. Tibet - Bhutan - Nepal", unter der Schirmherrschaft der Asienstiftung, Essen, veranstaltet von der Deutsch-Tibetischen Kulturgesellschaft e.V., Bonn, Bhutan Himalaya Gesellschaft e.V., Bonn und Deutsch-Nepalischen Gesellschaft e.V., Köln, im Saal des Regenwaldhauses des Kölner Zoos
    • 2004.11.05 (87) Myanmar - Burma. Land der goldenen Pagoden"auf Einladung der VHS Offenburg, Außenstelle Schutterwald im Sitzungssaal des Rathauses, Schutterwald wird Astrid Zimmermann den Vortrag mit Bildern von Andreas Gruschke bestreiten
    • 2004.03.03 (86) Myanmar - Burma, das Land der zahllosen Pagoden", auf Einladung der Tourist-Information Gailingen, gehalten im Schlosskeller der Hochrheingemeinde Gailingen
    • 2004.01.29 (85) Nordkorea - Vom Koguryo-Reich zu Kim Ilsong – Ein Blick in und hinter die Kulissen eines verschlossenen Landes ...", Dia-Vortrag, Volkshochschule Freiburg
    • 2004.01.28 (84) Nordkorea - Vom Koguryo-Reich zu Kim Ilsong – Ein Blick in und hinter die Kulissen eines verschlossenen Landes ...", auf Einladung der Tourist-Information Gailingen, zu halten im Schlosskeller der Hochrheingemeinde Gailingen
    • 2003.12.10 (83) „China - Reich der Mitte. Eindrücke aus der Volksrepublik China und ihrer 5000 Jahre alten Tradition", Dia-Vortrag, gehalten auf Einladung der Volkshochschule Dreisamtal im Kurhaus Kirchzarten
    • 2003.12.03 (82) „Hochrhein", Dia-Vortrag, auf Einladung der Tourist-Information Gailingen, gehalten im Schlosskeller der Hochrheingemeinde Gailingen
    • 2003.11.17 (81) Nordkorea - Vom Koguryo-Reich zu Kim Ilsong – Ein Blick in und hinter die Kulissen eines verschlossenen Landes ...", Dia-Vortrag, gehalten auf Einladung der Volkshochschule Breisach
    • 2003.11.16 (80) „Amdo und Kham – Impressionen aus zwei Kulturprovinzen Tibets von besonderem Gepräge", Dia-Vortrag, gehalten am 41. Öffentlichen Vortragswochenende im Universitätsclub Bonn
    • 2003.11.06. (79) „Die Besondere Reise: Faszinierendes Amdo", Dia-Vortrag/ Reise-Vorstellung bei der Katalogpräsentation von Gebeco, Presse-Konferenz im Museum für Völkerkunde, Frankfurt
    • 2003.11.04. (78) „Die Besondere Reise: Faszinierendes Amdo", Dia-Vortrag/ Reise-Vorstellung bei der Katalogpräsentation von Gebeco, Presse-Konferenz im Museum für Völkerkunde, Hamburg
    • 2003.02.20. (77) Auf den Spuren Buddhas", Dia-Vortrag, gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 2002.11.25. (76.) „Tibet - Natürliche und kulturelle Vielfalt", gehalten an der Volkshochschule in Breisach a. Rh. 
    • 2002.04.06. (75) Religion/ Religiosität in Tibet" und „Ikonographie und sakrale Kunst in Tibet",  gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Coburg, Heimvolkshochschule Schloss Schney bei Lichtenfels.
    • 2002.03/04 (ausgefallen) Seminar Religion, Kunst und religiöser Alltag in Tibet", Seminar mit Dia-Vortrag, angeboten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br., dazu eine Führung durch die Tibet-Ausstellung im Basler Museum [aus Mangeln an Teilnehmern ausgefallen]
    • 2002.01.24. (74) Auf den Spuren Buddhas", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 2001.05.15. (73) Tibet - Götterberge und heilige Seen" gehalten im Reiterstüble des Reiterhofes Königer (nach der letzten Reiststunde) in Nimburg
    • 2001.03.15. (72) Tibet", gehalten in der Aula des Hegau-Gymnasiums Singen a. Htwl.
    • 2001.02.08. (71) Gelbe Erde - das Lößbergland in Nordchina", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 2000.11.22. (70) „Vietnam", landeskundlicher Vortrag gehalten auf Einladung des First-Reisebüros, Reisebüro Seilnacht GmbH, in Lörrach
    • 2000.06.30. 69. „The Jonangpa Order: Causes for the downfall, conditions of the survival and current situation of a presumedly extinct Tibetan-Buddhist School (Abstract)", paper presented at the Ninth Seminar of The International Association for Tibetan Studies, held on the 24th to 30th June 2000 at  Leiden University
    • 2000.06.15. 68. Vom Altay bis ins Ili-Tal - Impressionen aus dem Nordwesten Chinas", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 2000.02.03. 67. „Tibet - Natürliche und kulturelle Vielfalt", Gesellschaft für Länder- und Völkerkunde, Geographisches Institut der Universität Freiburg
    • 1999.12.11. 66. „Korea - Von Nord nach Süd", Tibet - Heilige Berge und Seen", Großes Indoculture-Jahrestreffen im Haus der Wirtschaft, Stuttgart
    • 1999.12.10. 65. „Ost-Tibet: die Menschen, ihre Kultur und ihr Land", zu halten in der Hohentwiel-Gewerbeschule in Singen a.Htwl., auf Einladung der Himalaya Projekte e.V./ Fensol e.V. Selbstbaugruppe Volkertshau-sen
    • 1999.12.04. 64. „Korea - Von Nord nach Süd", Tibet - Heilige Berge und Seen", Indoculture und Indo Orient-Jahrestreffen in Zürich
    • 1999.11.11.  63. 5000 Jahre China - 50 Jahre Volksrepublik", langer Themenabend im VHS-Zentrum Freiburg
    • 1999.09.04.  62. Mythen und Legenden der Tibeter", auf Einladung der Buchhandlung im Bürgerhaus Gailingen
    • 1999.01.23. 61. Heilige Berge und heilige Seen in Tibet", Großes Indoculture-Jahrestreffen im Linden-Museum, Stuttgart
    • 1998.12.03 60. „Der Hegau. Landschaft zwischen Donau, Bodensee und Rhein", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg
    • 1998.03.28. 59. Tibet - Götter, Berge und heilige Seen", gehalten in den Räumen von ÜSTRA-Reisen, auf Einladung der Buchhandlung „Sachse & Heinzelmann" in Hannover
    • 1998.03.12 58. „Korea - Land der Morgenstille", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg
    • 1998.01.31. 57. China (Blockseminar)", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br., zusammen mit Carmen Paul und Astrid Zimmermann
    • 1998.01.15. 56. „Die Gelbe Erde - das Lößbergland in Nordchina", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1997.10.01.  55. Sand und Seide. Auf der chinesischen Seidenstraße", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1997.04.24. 54. Abenteuerreise Pakistan - China. Auf der alten Seidenstraße", gehalten im Gasthaus Krone in Gottmadingen-Randegg, auf Einladung der Volkshochschule Konstanz-Singen, Außenstelle Randegg
    • 1997.04.23. 53. Unbekanntes China: Die Gelbe Erde Shanxis", gehalten im Liebenfelsisches Schlößchen in Gailingen, auf Einladung des ökumenischen Bildungswerks
    • 1997.03.21.  52. Götter, Berge und heilige Seen. Mythen und Legenden der Tibeter", gehalten in der der Buchhandlung „Buch & Musik" Gräfelfing, auf Einladung der Buchhandlung „Buch & Musik"
    • 1997.03.20. 51. Götter, Berge und heilige Seen. Mythen und Legenden der Tibeter", gehalten in der Stadthalle in Germering, auf Einladung der Buchhandlung „Buch & Musik" in Zusammenarbeit mit der Volkshoch-schule Germering
    • 1997.01.16. 50. Das Hochland von Tibet. Landschaft und Kultur auf dem Dach der Welt", gehalten in der Freiburger Uni-Klinik, auf Einladung der christlichen Krankenhaushilfe der Caritas-Konferenzen Deutschlands (CKD), Freiburg i. Br.
    • 1996.12.12.  49. „Korea - Land der Morgenstille", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg
    • 1996.11.13. 48. „Glanzlichter der Klosterkultur Osttibets", Indoculture-Vortragsveranstaltung in Zürich (Schweiz)
    • 1996.11.09. 47. „Glanzlichter der Klosterkultur Osttibets" und „Seidenstraße intensiv", Großes Indoculture-Jahrestreffen im Linden-Museum, Stuttgart
    • 1996.04.25.  46. „Korea - Land der Morgenstille", gehalten an der Volkshochschule Radolfzell
    • 1996.04.24. 45. „Korea - Land der Morgenstille", gehalten im St. Nikolaus-Pfarrsaal, Liebenfelsisches Schlößchen in Gailingen, auf Einladung des ökumenischen Bildungswerks
    • 1996.03.23. 44. „Himalaya-Seminar", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg/Br.
    • 1996.03.14. 43. „Himalaya-Region. Der östliche Himalaya von Nepal bis Bhutan", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1996.03.07.  42. Sand und Seide. Zur Kulturgeschichte der chinesischen Seidenstraße", gehalten im Alten Schloß in Gießen, auf Einladung des deutschen Verbands „Frau und Kultur" e.V., Gruppe Gießen
    • 1996.01.31. 41. „Unbekanntes China", Indoculture-Vortragsveranstaltung in Zürich (Schweiz)
    • 1995.12.15. 40. Sand und Seide. Zur Kulturgeschichte der chinesischen Seidenstraße", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br., Außenstelle Opfingen
    • 1995.12.01. 39. „Der Hegau. Landschaft zwischen Donau, Bodensee und Rhein", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1995.11.15. 38. „Impressionen aus dem Orient: Syrien"  und „Osttibet - Im Land der Khampas", Indoculture-Vortragsveranstaltung in Zürich (Schweiz)
    • 1995.11.11. 37. „Impressionen aus dem Orient: Syrien"  und „Osttibet - Im Land der Khampas", Großes Indoculture-Jahrestreffen im Linden-Museum, Stuttgart
    • 1995.05.03. 36. „Tibet. Reisen in die Landschaft und zu den Kulturen auf dem Dach der Welt", Informationsabend von Indoculture Tours, Zürich (Schweiz)
    • 1995.03.16. 35. Sand und Seide. Zur Kulturgeschichte der chinesischen Seidenstraße", Seniorennachmittag der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1995.03.18./19.  34. „Tibet (Wochenendseminar)", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br., zusammen mit Carl-Heinz Hoffmann und Martin Kirsch
    • 1995.03.08. 33.Das Hochland von Tibet. Landschaft und Kultur auf dem Dach der Welt", gehalten im St. Nikolaus-Pfarrsaal, Liebenfelsisches Schlößchen in Gailingen, auf Einladung des ökumenischen Bildungswerks (Wiederholung wegen großen Andrangs am 8.2.)
    • 1995.03.02. 32. Das Hochland von Tibet. Landschaft und Kultur auf dem Dach der Welt", gehalten im VHS-Zentrum der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1995.02.20. 31. Sand und Seide. Zur Kulturgeschichte der chinesischen Seidenstraße", Seniorennachmittag der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1995.02.16. 30. Das Hochland von Tibet. Landschaft und Kultur auf dem Dach der Welt", gehalten in der Sparkasse Burbach (Hessen) auf Einladung der Buchhandlung „Lesezeichen" und der Sparkasse in Burbach
    • 1995.02.15. 29. Das Hochland von Tibet. Landschaft und Kultur auf dem Dach der Welt", gehalten im Alten Schloß in Gießen, auf Einladung des deutschen Verbands „Frau und Kultur" e.V., Gruppe Gießen
    • 1995.02.08. 28. Das Hochland von Tibet. Landschaft und Kultur auf dem Dach der Welt", gehalten im St. Nikolaus-Pfarrsaal, Liebenfelsisches Schlößchen in Gailingen, auf Einladung des ökumenischen Bildungs-werks
    • 1995.01.25.  27. Sand und Seide. Zur Kulturgeschichte der chinesischen Seidenstraße", Informationsabend von Indoculture Tours, Zürich (Schweiz)
    • 1994.04.30. 26. „Unbekanntes Osttibet", gehalten im Gartenhotel Winterthur auf Einladung der Gesellschaft Schweizerisch Tibetische Freundschaft Rapperswil/Zürich (Schweiz)
    • 1994.04.29 25. „Unbekanntes Osttibet", gehalten in Balzers (Liechtenstein) auf Einladung der „Tibetfreunde" Liechtenstein
    • 1993.11.24. 24. „Amdo und das Land Khampas - Tibets unbekannter Osten" und „Zweimal Korea - Ein kaum bekanntes Reiseland", Indoculture-Vortragsveranstaltung in Zürich (Schweiz)
    • 1993.11.20. 23. „Unbekanntes aus Nord- und Süd-Korea"  und „Amdo und Ost-Tibet, das andere Tibet", Großes Indoculture-Jahrestreffen im Linden-Museum, Stuttgart
    • 1992.02.18. 22. Sand und Seide. Zur Kulturgeschichte der chinesischen Seidenstraße", gehalten im Bürgersaal Gailingen, auf Einladung des ökumenischen Bildungswerks
    • 1991.11.16. 21. „Tibets wilder Osten - eine Reise durch Amdo und Kham", Großes Indoculture-Jahrestreffen im Linden-Museum, Stuttgart
    • 1991.09.19. 20. Sand und Seide. Zur Kulturgeschichte der chinesischen Seidenstraße", gehalten an der Mannheimer Abendakademie in Verbindung mit der Stadtbücherei Mannheim
    • 1991.09.13. 19. Das Hochland von Tibet. Landschaft und Kultur auf dem Dach der Welt", gehalten auf Einladung des Katholischen Bildungswerks in der Stadthalle Kehl a. Rh.
    • 1990.02.19. 18. „Religion im heutigen China", gehalten an der Volkshochschule in Breisach a. Rh.
    • 1990.02.06. 17. „Peking und sein Umland", gehalten auf Einladung des Bildungswerks der Erzdiözese Freiburg in St. Trudpert im Münstertal
    • 1990.01.19. 16. „Auf den Spuren Dschingis Khans: Die Innere Mongolei und Ningxia", gehalten an der Volkshochschule in Wehr-Öflingen
    • 1990.01.18. 15. „Unbekanntes China: Die Gelbe Erde Shanxis", gehalten auf Einladung des Volksbildungswerks Brombach in Lörrach-Brombach
    • 1989.05.18. 14. „Unbekanntes China: Die Gelbe Erde Shanxis", gehalten in der Baar-Klinik in Donaueschingen auf Einladung der Verwaltung
    • 1989.03.20. 13. „Peking und sein Umland", gehalten an der Volkshochschule in Breisach a. Rh.
    • 1989.03.09. 12. „Peking und sein Umland", gehalten an der Volkshochschule Nördlicher Breisgau in Malterdingen
    • 1989.02.24.  11. „Unbekanntes China", gehalten auf Einladung des deutschen Sozialwerks in Freiburg i. Br.
    • 1989.01.24.  10. „Unbekanntes China: Die Gelbe Erde Shanxis", gehalten auf Einladung des Volksbildungswerks Waldkirch
    • 1988.01.19. 9. „Unbekanntes China: Die Schönheit Sichuans", gehalten an der Volkshochschule Markgräflerland in Eschbach
    • 1988.12.07. 8. „Peking und sein Umland", gehalten auf Einladung des Vereins „Haus der Begegnung" in Freiburg-Landwasser
    • 1988.12.05. 7. „Unbekanntes China: Die Gelbe Erde Shanxis", gehalten an der Volkshochschule Bad-Bellingen-Neuenburg im Stadthaus Neuenburg
    • 1988.11.19. 6. „Höhepunkte Süd-Chinas", Großes Indoculture-Jahrestreffen im Straßenbahner-Waldheim beim Fernsehturm in Stuttgart
    • 1988.11.17. 5. „Unbekanntes China: Die Gelbe Erde Shanxis", gehalten an der Volkshochschule Nördlicher Breis-gau in Herbolzheim
    • 1988.01.31. 4. „Unbekanntes China", gehalten im Bernhardusheim in Kirchhofen
    • 1987.11.11. 3. „Unbekanntes China: Die Gelbe Erde Shanxis", gehalten auf Einladung des Vereins „Haus der Begegnung" in Freiburg-Landwasser
    • 1987.09.24. 2. „Auf den Spuren Dschingis Khans: Die Innere Mongolei und Ningxia", gehalten auf Einladung des Volksbildungswerks in Steinen
    • 1987.05.05. 1. Kolloquium-Gastvortrag über „Studienerfahrungen und Studienbedingungen in China", gehalten an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule in Aachen (auf Einladung von Prof. Breuer, PH)
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     Ausstellungen

    • 2004.07.21 bis 10.01.  „Islamische Welten - Fotos von bemerkenswerten Menschen und Landschaften“, Fotoausstellung in der junge Galerie des Hegau-Jugendwerks Gailingen am Hochrhein (Kreis Konstanz)
    • 2001.03.05. bis 03.30 „Bilder aus Tibet", Fotoausstellung im Hegau-Gymnasium Singen am Hohentwiel
    • 1998.03.04. bis 04.05. „Nordkorea", Fotoausstellung wegen der akuten Hungersnot, im Foyer des VHS-Zentrums der Volkshochschule Freiburg i. Br.
    • 1995.11.06. bis 11.24 „Impressionen aus Tibet", Fotoausstellung in der Geschäftsstelle Herdern der Sparkasse Freiburg
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    Museumsführungen, Podiumsdiskussionen usw.



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    Amdo-Bücher

    Andreas'  books on Amdo
    (Cultural monuments of Tibet's outer provinces, vol. 1 + 2)

     
     

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    Die Inhalte verschiedener Vorträge

    CHINA
    „Die Gelbe Erde - 
    Das Lößbergland in Nordchina"
    (Diavortrag)
    Der Norden Chinas wird geprägt vom Lößbergland, einem durchschnittlich etwa 1000 m hohen Plateau, das geprägt ist durch den Löß, die „Gelbe Erde". In vielen anderen Weltgegenden auf einen kleinen Raum beschränkt, findet sich dieses feine und fruchtbare Material über eine riesige Ausdehnung, so daß nicht nur die beiden Provinzen Shanxi und Shaanxi fast vollständig auf dem Hochland gelegen sind, sondern noch weitere Provinzen an ihm Anteil haben. 
    Obwohl nicht so weit von Chinas Hauptstadt Beijing entfernt, ist die Provinz Shanxi touristisch noch immer über weite Strecken unerschlossen. Das heißt jedoch keineswegs, daß sie fremden Besuchern nichts zu bieten hätte. In China als eine der rückständigeren Regionen des Landes verrufen, liegt für uns Europäer gerade hierin der Reiz: Hier kann man noch das „alte China" finden, die gelben Lößhöhlen seiner Bewohner, die „dorfgroßen" Gehöfte der berüchtigten Großgrundbesitzer, alte ummauerte Städte und eine manchmal bedrückende, aber auch faszinierende Landschaft, in der immer das Gelb des Löß dominiert - in Terrassenfeldern und  Bergländern, ja selbst bei den Wasserfällen des Gelben Flusses. Aber auch einzigartige Bauwerke hat das Lößbergland aufzuweisen: von den Buddhagrotten Datongs über den „Hängenden Tempel" bis hin zu den faszinierenden Wandmalereien des Yongle Gong und den Höllengestalten im Dongyue-Tempel.

    5000 Jahre China - 50 Jahre Volksrepublik
    Langer Abend zum Jubiläum des 50jährigen Bestehens der Volksrepublik China
    (u.a. Diavortrag)
    Die VR China sieht sich in der legitimen Nachfolge des Chinesischen Kaiserreichs. Auch daher steht sie häufig im Mittelpunkt von Kontroversen über die Ausdehnung ihres Machtbereichs, d.h. vor allem ihres Territoriums. 
    Von vielen wird daher in der Feier zum 50jährigen Bestehen der chinesischen Volksrepublik ein Symbol für den Erfolg chauvinistischer Haltungen der (Han-) Chinesen, des maoistischen Nationalismus oder gar eines chinesisch-kommunistischen Imperialismus gesehen. 
    Es fallen manchen Stichworte wie die Tibetfrage ein, wie ethnische Konflikte, „chinesischer Imperialismus" oder die Frage nach dem möglichen Zerfall des „chinesischen Großreiches" nach einem Machtverlust der KP China, nach einer Demokratisierung o.ä. mehr.
    Solche Szenarien sind nur verständlich, wenn man davon ausgehen würde, unsere westlichen, in die ganze Welt verbreiteten politischen Werte wären die einzig gültigen. Dies zumindest aber wird von den Chinesen durchaus angezweifelt, und nicht nur von den Chinesen, sondern auch von Menschen aus anderen Ländern - wie Indonesien, Indien, Iran u.a.
    Es ist wohl anzunehmen, daß Kulturen, die über Jahrtausende gewachsen sind, eine etwas andere Weltsicht entwickelt haben, die sich mit der unseren nicht immer deckt. Für diese Verständnis aufzubringen bedeutet ja nicht, sie gleich für sich selbst zu übernehmen, doch eine intensive Auseinandersetzung mit den kulturgeschichtlichen Grundlagen kann eine gegenseitige Akzeptanz fördern. 
    Vielen jedoch fehlen bereits ein Basiswissen für eine solche Auseinandersetzung, weshalb ich in meinem Vortrag- teilweise mit Dias - eben nicht nur die Geschichte beleuchte, sondern auch geographische, ethnische und weltanschauliche Momente mit einbeziehen will. 
    Was ich deutlich machen möchte ist, daß die 5000jährige Geschichte der chinesischen Zivilisation oft als die einer chinesischen Nation im rein politischen Sinne mißverstanden wird. Ein Mißverständnis, mit dem auch das moderne China selbst zu kämpfen hat, da sein Staatskonzept auf anderen Grundlagen ruht als der westliche Nationenbegriff, dieser aber im Lauf der letzten 100 Jahre aber ebenfalls Eingang ins Denken der Chinesen, vor allen Dingen der Politiker, gefunden hat. 
    Wenn ich Ihnen also versuche, einige wesentliche Unterschiede im Denken und Empfinden Chinas aufzuzeigen, dann ist das durchaus nicht so gedacht, daß ich diese Sicht voll und ganz vertrete. 
    Manche der vorgetragenen Gedanken stammen aber durchaus aus meiner eigenen Betrachtungsweise, die mir zum einen als Kenner - in Anbetracht der Größe Chinas möchte ich eher sagen: „Bekannter" - des Landes, zum anderen aber auch als „Mensch von außer-Landes" (wie der chinesische Ausdruck für Ausländer, waiguoren, übersetzt werden könnte) dennoch genug Distanz verschafft, meinen Betrachtungsgegenstand auch noch kritisch zu sehen. 
    Vor allem möchte ich also die oft etwas eingeengte westliche Sicht ein wenig in Frage stellen, ohne eine „fertige" neue Sicht als die richtige zu präsentieren. Denn die Dinge sind meist komplizierter, als es einem lieb ist, und wenn Sie nach allem, was Sie von mir hören, verwirrter sind als jetzt, dann habe ich in gewissem Sinne schon etwas von dem erreicht, was nötig ist, sich differenziert mit China auseinanderzusetzen....
    Das alles soll als Voraussetzung für eine abschließende Diskussion schaffen, was aber nicht heißt, daß sie nicht auch zwischenfragen sollen...

    „Sand und Seide -
    Auf der Chinesischen Seidenstraße"
    (Diavortrag)

    Vor mehr als 2000 Jahren begann der Export von chinesischer Seide nach Vorderasien bis hin nach Europa. Die 1877 vom deutschen Geographen von Richthofen als „Seidenstraße" bezeichnete alte Karawanenroute war nicht nur ein Handelsweg, sondern der allem auch eine Kulturbrücke, die Weltanschauungen vermittelte und zahlreiche Kunstdenkmäler entstehen ließ. Selbst im Zeitalter der modernen Massenkommunikation hat die Seidenstraße als uralter Handelsweg, der die  einstige chinesische Hauptstadt Chang’an (heute Xi’an) mit dem antiken Rom verband, nichts von ihrer Faszination verloren. Ausgehend von den früheren Hauptstädten Chang’an und Luoyang in Nordchina werden anhand von Lichtbildern die Geschichte und Bedeutung des östlichen Teils der Seidenstraße dargestellt, der heute in den Grenzen der VR China liegt und diese mit ihrem südwestlichen Nachbarn Pakistan verbindet.
     

    Unbekanntes China:
    „Vom Altai bis ins Ili-Tal"
    Impressionen aus dem fernen Nordwesten der VR China (Diavortrag)

    Xinjiang, die Uigurische Autonome Region in Chinas Nordwesten gilt als eine der Schatzkammern der Seidenstraße. Nur wenige verbinden mit dieser Vielvölkerregion im Länder-eck zwischen Mongolei, Kasachstan, Kirgistan und Kaschmir mehr als nur Wüstenlandschaften und die islamische Prägung der uigurischen Hauptbevölkerung. Tatsächlich aber ist diese Region erheblich vielseitiger als meist angenommen wird. Besonders der kaum besuchte Norden, der sich zwischen den schneebedeckten Gebirgszügen von Tian Shan, dem „Himmelsgebirge", und Altay über die Gurbantünggüt-Wüste erstreckt, ist wenig bekannt. Die Uiguren spielen dort kaum eine Rolle, hier sind - jenseits der chinesischen Städte - die Kasachen und Mongolen die vorherrschende Bevölkerung in den Steppengebieten. Unsere Fotoreise in die landschaftlich abwechslungsreiche Region Nord-Xinjiang wird so zu einer kleinen Entdeckungsreise, auf der wir neben Relikten der einstigen Handelswege entlang der nördlichen Seidenstraße auch kleine erhaltene Lamaklöster der mongolischen Nomaden und Grabmäler der kasachischen Hauptbevölkerung aufspüren. Ausflüge zu idyllisch in Hochgebirgstäler eingebetteten Seen und Fahrten durch an Mondlandschaften erinnernde Wüstengebiete runden den einzigartigen Eindruck dieser unbekannten zentralasiatischen Gefilde ab.


    KOREA

    Nordkorea 
    Vom Koguryo-Reich zu Kim Ilsong 
    – Ein Blick in und hinter die Kulissen eines verschlossenen Landes ...
    Diavortrag

    Nordkorea? "Kann man da hinreisen?" ist in Deutschland die typische Reaktion, wenn man sich auf den Weg in die letzte stalinistische Bastion aufmacht. Dabei würde sich mancher wundern, wie einfach es ist, eine Reise dorthin zu buchen – ein Komplettarranagement als Buchung vorausgesetzt. Ein typisches Reiseland ist Nordkorea bislang sicher nicht, was sowohl an der Autarkie-Politik des kommunistischen Regimes lag, als auch daran, dass Korea mit seiner langen Geschichte und Tradition ohnehin jenseits des mitteleuropäischen Horizonts liegt. 
    Nicht von ungefähr ist bei uns über Nordkorea fast nichts bekannt. Außer negativen Stichworten wie "unmenschliches Regime, isoliertes Land, Koreakrieg, Hungersnot, Massenaufmärsche" wird in Deutschland kaum jemand etwas zu diesem Teil des ‘Landes der Morgenstille’ einfallen. Natürlich gehört dies zur Wirklichkeit Nordkoreas, vor allem zu seiner Geschichte und jüngeren gesellschaftlichen Situation. Das jahrzehntelange Blockdenken und das Überdauern dieses dem ehemaligen "Ostblock" zugehörigen Landes haben vergessen lassen, dass vielleicht auch dort menschliche Begegnungen möglich sein könnten, wenngleich auf andere Art und nicht immerso einfach, und dass das Land außer aus sozialistischen Prunkbauten auch aus schöner Landschaft und einigen Kulturdenkmälern besteht. Der jahrzehntelange sozialistische Aufbau des Landes hat keineswegs alle historischen Denkmäler hinweggefegt, und die anmutige Landschaft Südkoreas findet auch im nördlichen Landesteil seine Fortsetzung. Gerade hier - wie in der benachbarten Mandschurei - hatte das antike Königreich Koguryo sein Herrschaftszentrum, weshalb unsere Bilderreise durch die schönsten Gegenden Nordkoreas von einem kurzen Gang durch die faszinierende Kulturgeschichte Koreas begleitet wird. Sie werden sich auch wundern wie durchlässig die "grüne Grenze" dieses als hermetisch abgeriegelt geltenden Landes nach China ist, und auch die Probleme des Alltags in Nordkorea sowie der begrenzten Begegnungsmöglichkeiten mit den Menschen dort sollen im Vortrag zur Sprache kommen. Eine reiche Auswahl der schönsten Dias, die der Referent Andreas Gruschke auf bisher vier Nordkorea-Reisen gemacht hat, wird ihnen einen lebendigen Eindruck dieses fernen Landes in Nordostasien geben.

    INDIEN / SÜDASIEN

    „Auf den Spuren Buddhas"
    Mit Bildern aus den nordindischen Bundesstaaten Bihar und Uttar Pradesh führt uns der Referent an die Wirkungsstätten des historischen Buddhas Shakyamuni, dessen Lebensgeschichte er anhand von Malereien in buddhistischen Klöstern nachzeichnet.
    Da der Buddhismus in seinem Herkunftsland selbst nur in wenigen Rückzugsgebieten erhalten geblieben ist, führt uns der zweite Teil des Vortrags in die benachbarten Regionen Ost- und Südostasiens (insbesondere mit Fotos aus China, Korea, Tibet und Burma). Dabei wird die weitere Entwicklung deutlich, die der Buddhismus im Laufe seiner Geistesgeschichte genommen hat.
    Abschließend sollen einige Bemerkungen die heutige Situation des Buddhismus beleuchten - und seine Verbreitung in den Westen zu Entwicklungen in jenen Ländern in Beziehung setzen, die schon seit langem buddhistisch geprägt sind.

    TIBET

    „Tibet - Götterberge und heilige Seen"
    Mythen und Legenden der Tibeter" mit Diavortrag
    Ein wesentlicher Grund für die Faszination, die von Tibet ausgeht, ist die Verflechtung von Mythos und Realität, von Geschichte und Legenden. Für die Tibeter selbst ist das kein Widerspruch, zumal in ihrer Religion diese Vermischung von Realität und Mythos bereits angelegt ist. Der farbenprächtigen Naturlandschaft des Hochlandes und der lebendigen Kultur seiner Menschen geben diese Mythen und Legenden ihre besondere Note.
    Der Geograph und Ethnologe Andreas Gruschke, der mehrere Jahre in Ostasien lebte und regelmäßig auf dem faszinierenden „Dach der Welt, vom Himalaya-Raum über den gesamten tibetischen Raum bis in die Mongolei, unterwegs ist, hat Geschichten zusammengetragen, die sich um bestimmte historische Ereignisse und Personen - von Schöpfungsmythen bis zur Suche nach dem Dalai Lama - und um meist als heilig geltende Orte herausgebildet haben.

    „Tibet - Natürliche und kulturelle Vielfalt"
    Dach der Welt, Himalaya-Königreich, Schneeland Tibet - kaum eine Region beflügelte die Phantasie der Menschen in ähnlicher Intensität und so kontinuierlich wie dieser lange Zeit unzugänglich gebliebene Raum im Herzen des asiatischen Kontinents. Tibet hat dabei nicht allein die Vorstellungskraft von uns Europäern bemüht, sondern durchaus immer wieder auch die Phantasie seiner Bewohner, die bis heute oft Unglaubliches aus ihrem Land berichten. Daher erscheint uns vieles so widersprüchlich, zumal die Medien immer wieder ein klar umrissenes, von einer homogenen Bevölkerung besiedeltes Hochland vorspiegeln. Mit Bildern aus unterschiedlichen tibetischen ‘Kulturpro-vinzen’ führt der Vortrag in die Vielfalt ihres Naturraumes ein und skizziert mit ihren geographisch wie auch historisch begründeten Unterschieden eine regionale Gliederung des tibetischen Hochlandes. Der Blick auf die ethnischen Verhältnisse macht verständlich, weshalb der Begriff ‘Tibet’ nicht so eindeutig ist, wie er oft aufgefaßt wird, und warum wir deshalb ein politisches, ethnisches und geographisches Tibet unterscheiden sollten. Wenn abschließend die Revitalisierung des tibetisch-buddhistischen Glaubenslebens als zentralem Teil des kulturellen Erbes Tibets angesprochen wird, soll dies als Ausgangspunkt für die Diskussion der in der Öffentlichkeit oft äußerst kontrovers diskutierten ‘Tibetfrage’ dienen.

     Religion, Kunst und religiöser Alltag in Tibet
    Seminar mit Dia-Vortrag
    Kaum einem Volk wird eine tiefere Gläubigkeit und ein höheres Maß an Religiosität zugesprochen wie den Tibetern. Gleichzeitig gehört der tibetische Buddhismus zu jenen Religionen, die zum einen eine unglaublich große Anziehungskraft auch auf westliche Menschen ausübt und zum andern sehr heftig diskutiert wird. Das Seminar will zu den verschiedenen Aspekten dieses oft als Lamaismus bezeichneten religiösen Systems hinführen. Ausgehend von der von Buddha verkündeten Lehre werden die historische Entwicklung und Veränderung des Buddhismus in Tibet nachgezeichnet und das Spannungsfeld zwischen Volksreligion und der theologischen Gelehrsamkeit der hohen Lamas aufgezeigt.
    Entsprechend der tiefen Religiosität der Tibeter wird deutlich, dass tibetische Kunst zumeist sakrale Kunst ist. Welche rituelle Bedeutung der Herstellung von Kunstwerke zukommt, warum ihnen heilige Wirkkräfte zugesprochen werden und wie wichtig oder unwichtig rituelle Kontinuität, Alter und Schönheit der Götterbildnisse sind, werden Fragen sein, die uns im Seminar beschäftigen. Dabei müssen  Aspekte der Ikonographie ebenso angesprochen werden wie jene der Klosterorganisation und der Ausbildung von Nachwuchs.
    Die einzigartige Bilder- und Formenwelt des tibetischen Buddhismus hat eine Vielfalt von „religiösem Alltagsformen" produziert, die sowohl in historischer und heutiger Zeit regionale als auch individuelle Unterschiede zeigen konnten. Daher sollen die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis im Verhalten der tibetischen Gläubigen und Mönche ebenso angesprochen werden wie die Konflikte und Probleme, aber auch die positiven Entwicklungen, die der tibetische Buddhismus in unserer modernen Zeit erlebt und erfährt.

     
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    Die Inhalte verschiedener Seminare

    Blockseminar „China"
    Dr. Carmen Paul / A. Zimmermann / A.Gruschke / P.Hank
    bereits gehalten am Samstag/Sonntag, 24.1. und 31.1.1997
    Wesentlich für das Verständnis Chinas sind eine grundlegende landeskundliche Einführung und die Vorstellung verschiedener gesellschaftlicher, historischer und politischer Zusammenhänge. Neben zahlreichen Einzelveranstaltungen, die einige bedeutende und im Westen beliebte Teilaspekte herausgreifen und präsentieren, wird im Blockseminar ein übergreifender Rahmen geschaffen. Dabei werden die geschichtliche und weltanschauliche Entwicklung des „Reichs der Mitte", wie der chinesische Name Chinas übersetzt werden müßte, aufgerollt, um einen Einblick in die Sichtweise des Kulturbegriffs in China selbst vor Augen zu führen. Dabei kommen sehr bald die Völkerschaften und ethnische Struktur des Landes zur Sprache. Diese wiederum sind in vieler Hinsicht an naturräumliche Bedingungen geknüpft, die ebenso näher erläutert werden wie damit zusammenhängende politische und wirtschaftliche Entwicklungen der Moderne. Aber auch Schrift und Sprache werden erläutert und der Lebensalltag der Menschen angesprochen.
    Der konzeptionelle Rahmen des Seminars erlaubt nicht nur, sondern es ist von den Dozenten geradezu erwünscht, auf sich ergebende Einzelfragen flexibel zu reagieren und gegebenenfalls im Laufe der Sitzungen neue Schwerpunkte zu setzen.

     
     
     Religion, Kunst und religiöser Alltag in Tibet
    Seminar mit Dia-Vortrag
    Kaum einem Volk wird eine tiefere Gläubigkeit und ein höheres Maß an Religiosität zugesprochen wie den Tibetern. Gleichzeitig gehört der tibetische Buddhismus zu jenen Religionen, die zum einen eine unglaublich große Anziehungskraft auch auf westliche Menschen ausübt und zum andern sehr heftig diskutiert wird. Das Seminar will zu den verschiedenen Aspekten dieses oft als Lamaismus bezeichneten religiösen Systems hinführen. Ausgehend von der von Buddha verkündeten Lehre werden die historische Entwicklung und Veränderung des Buddhismus in Tibet nachgezeichnet und das Spannungsfeld zwischen Volksreligion und der theologischen Gelehrsamkeit der hohen Lamas aufgezeigt.
    Entsprechend der tiefen Religiosität der Tibeter wird deutlich, dass tibetische Kunst zumeist sakrale Kunst ist. Welche rituelle Bedeutung der Herstellung von Kunstwerke zukommt, warum ihnen heilige Wirkkräfte zugesprochen werden und wie wichtig oder unwichtig rituelle Kontinuität, Alter und Schönheit der Götterbildnisse sind, werden Fragen sein, die uns im Seminar beschäftigen. Dabei müssen  Aspekte der Ikonographie ebenso angesprochen werden wie jene der Klosterorganisation und der Ausbildung von Nachwuchs.
    Die einzigartige Bilder- und Formenwelt des tibetischen Buddhismus hat eine Vielfalt von „religiösem Alltagsformen" produziert, die sowohl in historischer und heutiger Zeit regionale als auch individuelle Unterschiede zeigen konnten. Daher sollen die Unterschiede zwischen Theorie und Praxis im Verhalten der tibetischen Gläubigen und Mönche ebenso angesprochen werden wie die Konflikte und Probleme, aber auch die positiven Entwicklungen, die der tibetische Buddhismus in unserer modernen Zeit erlebt und erfährt.

     
     



    Museumsführungen
    Buddhas, Götter, Heilige
    Führung durch die Tibet-Ausstellung des Basler Museums der Kulturen
    Die sakrale Kunst Tibets hat eine große Fülle farbenprächtiger, aber dem Laien kaum verständlicher Bildwerke hervorgebracht, die möglichst umfassend wiederzugeben der Hamburger Theologe und Galerist Gerd-Wolfgang Essen sich zur Aufgabe gemacht hatte. Seine über 750 Objekte umfassende Sammlung tibetischer Kunst gilt als eine der berühmtesten der Welt, und als die vollständigste im Hinblick auf ikonographische Aspekte. Seit 1998 ist diese Sammlung im Besitz des Museums der Kulturen in Basel und bietet daher Bewohnern der Regio die großartige Möglichkeit, sich bei einer Führung mit den religiösen Bildwerken des Schneelandes vertraut zu machen. Die Teilnehmer des Seminars „Religion, Kunst und religiöser Alltag in Tibet" haben zudem die Chance, die darin gegebenen Informationen und Hintergründe mit den Bildnissen in Basel in Beziehung zu setzen und neue Fragen aufzuwerfen.
    In der Führung durch die Ausstellung werden nicht nur ikonographische Erläuterungen zu den Grundzügen der Vorstellungswelt eines tibetischen Buddhisten hinführen, sondern es wird auch deutlich werden, weshalb bereits die Herstellung von Kunstwerken als religiöse Handlung gilt und warum die Bildnisse für den Gläubigen heilige Wirkkräfte entwickeln. Die gezeigten Kultplastiken, Malereien, Ritualgeräte, Masken, Gewänder und Gegenstände einer Tempeleinrichtung gewähren einen überzeugenden Einblick in alle Aspekte des tantrischen Buddhismus Tibets. Es ermöglicht, sein Pantheon und sein aufwendiges Ritual und damit auch das von der Religion geprägte tägliche Leben der Tibeter kennen zu lernen. 

     
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