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Safari in TansaniaTarangiere Nationalpark Ngorongoro Krater Serengeti Nationalpark Lake Manyara Nationalpark Ende Uschi, Conny, Siggi und ich wollen im Frühjahr 2000 nach Ostafrika. Es ist geplant, zunächst eine Safari durch die großen Nationalparks Tansanias zu unternehmen, anschließend den Kilimanjaro zu besteigen und zum Schluß noch eine Woche all inclusive am Strand in Kenia abzuhängen. Im folgenden meine Reisetagebuchaufzeichnungen der Safari:
Mittwoch 23.2.2000 (Kriebstein - München - Athen) 4:45 Uhr aufgestanden. 5:50 Uhr werden wir mit einem Kleinbus abgeholt und bei Schneefall und Glätte zum Hbf Chemnitz gebracht. 7:07 Uhr fährt unser Interregio in Chemnitz ab. Wir haben ein Abteil mit fünf Plätzen für uns allein. (vier Plätze sind für uns reserviert). Um 13:00 Uhr erreichen wir den Hbf München.Wir geben unser Gepäck (1 Seesack und 1 Koffer pro Person) in der Gepäckaufbewahrung ab (4,00 DM pro Stück). Anschließend klären wir, wie wir das Gepäck per Lift auf die S–Bahn–Ebene bekommen. Gar nicht so einfach mit so viel Gepäck mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu reisen. Danach gehen wir in die Stadt bummeln. Wir sehen uns das Rathaus, die Frauenkirche und einige andere Sehenswürdigkeiten der Innenstadt an. Gegen 15:00 Uhr sind wir zurück am Bahnhof und nehmen bei Mc Donalds einen Imbiss. Danach holen wir unser Gepäck und fahren per S-Bahn zu Flugplatz, wo wir gegen ca. 16:30 Uhr ankommen. Um ca.18:30 Uhr geben wir das Gepäck ab. Tipp: Wir haben jeder eine LTU–Card gekauft und dürfen deshalb 10 kg Freigepäck pro Person mehr haben (insgesamt 30 kg pro P.). Das ist billiger als das Übergpäck zu bezahlen. Wir haben trotzdem etwas Übergewicht, was aber nicht beanstandet wird. 19:30 Uhr gehen wir zur Passkontrolle und dann in den Transitraum.Um 21:00 Uhr nehmen wir in der Boing 757 auf den Sitzen 6E, 6F, 7E und 7F (rechts vorn, Fenster + Mitte) Platz. Die Bestuhlung ist sehr eng und ungemütlich.Start 21:50 Uhr. 23:30 Uhr Zwischenlandung in Athen zum tanken. Donnerstag, der 24.2.2000 (Athen - Mombasa - Tarangire Nationalpark) Um 0:25 Uhr Start in Athen. 5:00 Uhr geht über der Sahara die Sonne auf. 5:45 Uhr überqueren wir den Äquator über den Bergen Kenias. Landung in Mombasa um 6:25 Uhr (Ortszeit 8:25 Uhr). Ein Mitarbeiter der Firma PRIVATE Safari Ltd. empfängt uns mit einem Schild mit unseren Namen drauf. Wir nehmen unser Gepäck vom Band. Unsere Strandkoffer nimmt der Mitarbeiter von PRIVATE Safari mit ins Strandhotel, wo wir sie in ca. zwei Wochen unbeschadet wieder in Empfang nehmen werden. Mit unseren verbliebene 6 Gepäckstücken (2 Koffer, 4 Seesäcke) sind wir um 9:25 Uhr wieder im Transitraum und warten auf den Weiterflug nach Tansania. Das Wetter ist freundlich, bewölkt und heiß. Bei der Gepäckabfertigung haben wir ein paar Probleme, weil wir 38 kg Übergepäck haben. Dank des einheimischen Begleiters Romero von PRIVAT Safari müssen wir statt 38 USD nur 20 USD zuzahlen. 13:30 Uhr starten wir mit einer kleinen zweimotorigen Piper (11 Sitze) der Fluggesellschaft Precissionair zum Weiterflug nach Tansania. 14:25 Uhr landen wir am Kilimanjaro-Airport, nur um hier die tansanischen Einreiseformalitäten zu erledigen. Es gibt eine kleine Verzögerung, da einige Passagiere nicht die vorgeschriebene Gelbfieberimpfung haben. Sie müssen eine empfindliche Geldstrafe zahlen, dürfen aber weiter. Um 15:00 Uhr Start zum Weiterflug nach Arusha. Landung 15:20 Uhr. In Arusha bekommen wir von einem Mitarbeiter der Firma SIMBA Safari ein Briefing zu unserer Safari. Er nimmt danach unsere Seesäcke für die Kilimanjaro-Besteigung in Verwahrung, so das wir nun nur noch mit unserem Safarigepäck belastet sind. Er stellt uns auch unseren Safari-Driver Mathieus vor. 16:50 Uhr Abfahrt vom Arusha Airport zum Tarangire Nationalpark, wo wir gegen 18:00 Uhr ankommen. Unterwegs haben wir ein Lunchpaket bekommen. Bis zum Sonnenuntergang sind wir zum ersten mal "on Gamedrive". Wir sehen an diesem Abend schon Elefanten, Giraffen, Zebras und Gazellen. Um 19:15 Uhr checken wir in der Tarangire Sopa Lodge ein. Sie besteht aus einem Hauptgebäude, in dem die Rezeption, die Restaurants und Bars untergebracht sind. Die Gäste sind in zweistockigen, runden Bungalows untergebracht. In jedem dieser Häuschen befinden sich vier sehr geräumige Doppelzimmer mit Dusche, WC, Deckenventilator und je zwei Kingsize-Betten mit Mosquitonetzen drüber. Um 20:30 Uhr essen wir Abendbrot. Zum Dinner gibt es ein mehrgängiges Menü. Zu jedem Gang kann man zwischen drei bis vier Speisen wählen. Ein Bier 0,3l kostet ca.6 DM. Anschließend tauschten wir etwas Geld. (Kurs 1 DM = 325 tansanische Schilling) Um 22 Uhr gehen wir müde ins Bett. Freitag, der 25.2.2000 (Tarangire Nationalpark - Ngorongoro Conservation Area) 5:30 Uhr stehen wir auf und frühstücken gegen 6:00 Uhr (gutes, reichliches Frühstücksbuffet). Danach laden wir die Koffer ins Auto und brechen zur Safari auf. Gegen 8:00 Uhr nehmen wir ein hamburger Ehepaar auf, das uns diese Woche auf der Safari begleiten wird. Sie stoßen erst heute zu uns, weil es Probleme mit ihrem Flug von Sansibar nach Arusha gab. Wir sind jetzt zu sechst + Fahrer in einem Toyota-Kleinbus unterwegs. Im Tarangire Nationalpark beobachten wir hunderte von Elefanten. Wir fahren z.T. mitten zwischen ihnen durch. Als wir einem jungen Elefanten etwas nahe kommen, müssen wir sogar schnell flüchten, weil seine Mutter unser Auto angreift. Aber unser Fahrer hat alles im Griff. Wir sehen außerdem viele Zebras, Impalas, Giraffen, Digdigs, Affen, Wasserböcke, Erdmännchen, und viele verschiedene Vögel. 12:00 Uhr nehmen wir in der Tarangire Sopa Lodge ein gutes Mittagessen im Freien ein (warmes Buffet) (1l Flasche Wasser=1.500 Tansanische Schilling) Wetter: Sonne, blauer Himmel, warm. 13:00 Uhr Abfahrt zum Ngorongoro Krater. Die Fahrt geht über unasphaltierte, holprige und sehr staubige Pisten. Der Dreck und die Hitze sind sehr auslaugend. Die Ngorongoro Sopa Lodge erreichen wir gegen 17:30 Uhr. Wir beziehen die Zimmer Nr. 1 und 2. Die Lodge ist 600m über dem Grund des Kraters idyllisch oben am Kraterrand gelegen. Sie besteht, wie die Tarangire Sopa Lodge, aus einem Hauptgebäude, indem sich die Rezeption, die Restaurants, die Bars und einige kleine Geschäfte befinden. Die Gäste sind auch hier in runden, zweistöckigen Häuschen mit je vier sehr geräumigen und bequemen Zimmern untergebracht. Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, nehmen wir auf der Terrasse der Lodge Platz, trinken Kaffee, genießen den herrlichen Blick in den Krater und einen atemberaubenden Sonnenuntergang. Anschließend befreien wir uns vom Dreck der Landstraße (warmes Wasser gibt es in der Lodge tägl. zwischen 18 und 20 Uhr, es herrscht große Wasserknappheit). Von 20:00 – 21:30 Uhr essen wir sehr gut zu Abend; 4-gängiges Menü (1kleines Bier=1.800 T.Sch., 1l Wasser=1.500 T.Sch.) Anschließend gehen wir gegen 22:00 Uhr geschafft ins Bett. Sonnabend, der 26.2.2000 (Ngorongoro Krater) 6:30 Uhr aufgestanden und 7:00 Uhr gefrühstückt (amerikanisches Buffet). 8:00 Uhr fahren wir mit allradgetriebenen Jeeps in den Krater. Unser Fahrer an diesem Tag ist Tjuma. Bevor er Driver wurde, war er drei Jahre lang Ranger im Ngorongoro Nationalpark. Er kennt sich sehr gut aus. Wir sehen sehr viele Tiere. Gnus, Gazellen, Büffel, Affen, Adler, Hyänen, Geyer, Flamingos, Pelikane, Warzenschweine, und zum ersten mal Löwen. Fast alle Tiere haben gerade ihre Jungen bekommen. Im Krater sehen wir auch Elefanten. Es gibt hier jedoch nur Elefantenbullen, meist extrem große Exemplare, die nur zur Paarungszeit den Krater verlassen und dann zurückkehren. Besonders glücklich können wir uns schätzen, vier der seltenen Breitmaulnashörner zu sehen, drei davon sehr weit weg und eines in Fotoentfernung. 13:30 bis 14:00 Uhr nehmen wir im Freien unsere Lunchpakete zu uns. Im Krater ist es heute bei blauem Himmel sehr heiß und die Sonne brasselt gnadenlos auf den Kopf. Einen kurzen Regenguss am Nachmittag empfinden wir deshalb fast als angenehm. Gegen 16:00 Uhr sind wir wieder in der Lodge. Wir sind alle sehr geschafft, weil wir den ganzen Tag im Auto gestanden haben. Ich habe mir die Handrücken, das Gesicht und vor allem die Ohren sehr verbrannt. Wir machen uns frisch. Ich gehe im Pool baden. Da die Lodge 2.500m über dem Meeresspiegel liegt, ist das Wasser angenehm frisch. Anschließend trinken wir Kaffee und relaxen auf der Terrasse. 19:30 Uhr Dinner. 21:30 gehen wir ins Bett. Gegen 1 Uhr grasen zwei Büffel direkt vor unserem Häuschen und stoßen dabei sogar mit den Hörnern gegen die Scheiben der bis zum Boden reichenden Fenster. Seltsames Gefühl, nur durch eine Glasscheibe von diesen Kolossen getrennt zu sein. Sonntag, der 27.2.2000 (Ngorongoro Conservation Area - Serengeti Nationalpark) 6:00 Uhr stehen wir auf, packen die Koffer und checken aus der Lodge aus. Anschließend frühstücken wir. 7:30 Uhr verlassen wir die Ngorongoro Sopa Lodge in Richtung Serengeti. Wir fahren zunächst oben am Kraterrand entlang, später durch die Savanne der Ngorongoro Conservation Area. Unterwegs besichtigen wir ein Massaidorf. Dafür handeln wir mit dem Dorfältesten einen Preis von 9 USD pro Person aus. Auch bei den Ureinwohnern gibt's nichts mehr für lau ;o) 10:00 bis 10:30 Uhr rasten wir an der Oldupai-Schlucht. Hier hat man die ältesten Spuren der Menschheitsgeschichte entdeckt. Wir hören einen Vortrag und besichtigen ein kleines Museum. 11:30 Uhr erreichen wir das Tor zur Serengeti und eine ¾ Stunde später sind wir am Nahib Hill. Hier ist das Office des Serengeti Nationalparks, wo Mathieus uns anmeldet und die Gebühren bezahlen muß. Wir machen Picknick und nehmen unsere Lunchpakete zu uns, währen massenhaft Dreifarbenglanzstare um Krümel betteln. Anschließend fahren wir weiter durch die Weite der Serengeti. Dabei beobachten wir eine Löwenfamilie, die sich direkt neben unserem Auto niederlässt. Natürlich sehen wir auch wieder Gnus, Gazellen, Giraffen, Büffel u.a. Aus der Ferne beobachten wir mit unserem Fernglas einen Leopart auf einem Baum. Die Sonne brennt heiß, bis dann gegen 16:00 Uhr für 1½ Stunden wolkenbruchartiger Regen fällt, und in Minuten trockene Gräben in reißende Bäche verwandelt. Danach scheint wieder die Sonne und es ist auch wieder heiß. 15:15 Uhr erreichen wir die Serengeti Sopa Lodge und beziehen die Zimmer Nr. 78 und 79. Von unserm Balkon hat man einen herrlichen Blick über die endlose Weite der Serengeti. Von hieraus sehen wir Marabus, Giraffen, Gnus und viele andere Tiere. Nachdem wir die Zimmer bezogen haben, erkunden wir die Lodge, trinken Kaffee und essen Kuchen. Es gibt hier auch einen schönen Pool, ein Restaurant, eine Bar und ein zwei kleine Geschäfte. (alles sehr teuer) Warmes Wasser gibt es von 6 – 9 Uhr und von 18 – 21 Uhr. Die Lodges in den Nationalparks werden teilweise per Dieselaggregat mit Strom versorgt. Deshalb wird er hier in der späten Nacht abgestellt. 20:30 bis 21:30 Uhr essen wir Abendbrot und gehen anschließend schlafen. Montag, der 28.2.2000 (Serengeti Nationalpark) Wir stehen um 6:30 Uhr auf und beeilen uns mit dem anschließenden Frühstück, um schnell on Gamedrive zu kommen. Abfahrt um 7:00 Uhr zur ganztägigen Safari. Wir sehen fast alle wesentlichen Tierarten; mehre Löwen, eine große Zahl Gnus, Zebras und Büffel, am Fluss sehen wir Krokodiele und Flusspferde. Wir können viele verschiede Vögel und auch wieder Giraffen beobachten. 12:30 bis 13:20 Uhr machen wir in einem tourisischen Bildungszentrum mitten in der Serengeti Mittag. Dieses Zentrum wurde erst vor zehn Tagen eröffnet. Hier sind viele Dinge, wie z.B. der Zug der Gnus anschaulich dargestellt. Wir beobachten hier kleine Nagetiere, sogenannt Hydraxe. Diese kleinen possierlichen Tiere sind mit dem Elefant direkt verwand - sehr witzig. Auch Blackfacemonkys leben hier. Die sind ganz schön dreist. Man sollte auf seine Habseligkeiten gut aufpassen, wenn diese Affen in der Nähe sind. Nach dem Mittag beobachten wir weiter Tiere. Das Wetter ist wieder schön, die Sonne brennt, es ist heiß. Gegen 16:00 Uhr gibt es wieder einen kurzen Regenschauer, der aber keine Abkühlung bringt. Um 17:30 sind wir zurück in der Lodge. Wir trinken Kaffe und essen Kuchen. Anschließend machen wir uns fürs Dinner frisch. Um 19:30 Uhr gehen wir zum Abendbrot. Es gibt ein großes afrikanisches Buffet und ein afrikanisches Kulturprogramm. Bei herrlichem klaren Sternenhimmel gehen wir gegen 21.15 Uhr ins Bett. Dienstag, der 29.2.2000 (Serengeti Nationalpark - Lake Manyara Nationalpark) Um 6 Uhr lassen wir uns wecken. Wir packen die Koffer und gehen anschließend frühstücken. 7:30 Uhr verlassen wir die Serengeti Sopa Lodge in Richtung Lake Manyara Nationalpark. An einer Kreuzung beobachten wir 15 Löwen mit Jungen und 5 Hyänen. Etwas später sehen wir 2 Geparden aus nächster Nähe. Und natürlich auch wieder Herden von Gnus, Zebras und Thomsongazellen und Strauße. 9:00 Uhr passieren wir Nahib Hill und melden uns beim Office ab. Dann durchqueren wir wider die Ngorongoro Conservation Area. Um 12:15 Uhr erreichen wir die Lake Manyara Serena Lodge. Wir beziehen die Zimmer Nr. 12A und 14. Die Lodge besteht wieder aus zentralen Hauptgebäuden, in denen sich Restaurants und Bars und Geschäfte befinden. Die Gäste wohnen in runden Häuschen. Die Lodge liegt ganz oben am ostafrikanischen Grabenbruch. Direkt dahinter geht es einige hundert Meter steil abwärts und unten liegt der Lake Manyara. In der Lodge gibt es einen phantastischen Pool, in dem man bis direkt an den Abhang heranschwimmen kann. Diese Lodge ist der luxeriöse Höhepunkt unter den durchweg sehr luxuriösen Unterkünften während unserer Safari. 12:30 Uhr essen wir sehr gut Mittag und gingen danach im Pool baden. Um 15:30 Uhr starten wir zu einer Safari in den Lake Manyara Nationalpark. Wir sehen wieder allerlei Tiere. Eine große Seltenheit sind die Baumlöwen, die es nur im Lake Manyara Nationalpark gibt. Wir sehen einige davon in großer Entfernung. Paviane beobachten wir in großer Zahl. 18:30 Uhr sind wir wieder in der Lodge, ziehen uns um und duschen. 19:30 Uhr essen wir zu Abend. (1Flasche Bier=2.200 T.Sch. / 1l Mineralwasser 1.600 T.Sch.). 21:50 Uhr gehen wir ins Bett. Mittwoch, der 1.3.2000 (Lake Manyara Nationalpark - Arusha) Die Sonne weckt uns bei leichter Bewölkung. Um 7:00 Uhr stehen wir auf. Von den drei Zimmern, die unsere Gruppe hatte, mussten wir zwei zurückgeben. Nach einigen Verhandlungen mit dem Rezeptionschef dürfen wir bis zur Abreise um 15:00 Uhr ein Zimmer behalten, um unsere Koffer unterzustellen und uns nach dem Mittag noch umziehen zu können. Nach dem Frühstück begeben wir uns zum letzten mal on Gamedrive. Wir beobachten noch einmal bis zum Mittag allerlei Tiere. 12:45 Uhr essen wir gut und reichlich in der Lodge Mittag. Danach gehen wir in den Pool baden. Um 15:00 Uhr verlassen wir die Lake Manyara Serena Lodge in Richtung Arusha. Die Fahrt mit unserem Toyota-Kleinbus geht wieder großteils über unasphaltierte Schotterpisten, nur teilweise über befestigte Straßen - nichts für Leute mit Bandscheibenproblemen. Um 18:30 Uhr kommen wir am Novotel Mount Meru an. Pünktlich erscheint auch der Mitarbeiter von Simba Safari und bringt uns unsere Seesäcke zurück. Wir beziehen die Zimmer Nr. 131 und 132. 19:00 Uhr erkunden wir das Hotel und gehen 19:30 Uhr Abendessen. Danach trinken wir noch ein par Bier (4Stk a 0,5l = 11 USD). 22:30 Uhr gehen wir schlafen. Morgen werden wir nach Moshi am Fuße des Kilimanjaro fahren, den wir nächste Woche besteigen wollen... |