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Die scheinbare Helligkeit gibt an, wie hell ein Himmelskörper für einen Beobachter auf der Erde erscheint. In der Astronomie wird für die scheinbare Helligkeit die Schreibweise z.  B. 3,m0 oder 3,0 mag oder m = 3,0 mag benutzt, wobei das kleine hochgestellte 'm' für magnitudo (Größe) steht. Die scheinbare Helligkeit ist stark abhängig von der Entfernung Beobachter-Himmelskörper bzw. Erde-Himmelskörper. Hardware-Mag - Das Online Hardware-Magazin. Eine entfernungsunabhängige Größe ist die absolute Helligkeit.

[Bearbeiten] Definition

Nach Norman Robert Pogson ist das Verhältnis der Helligkeit der Klasse m zur Helligkeit der Klasse (m+1) definiert als:

Ordnet man einer gewählten Flussdichte F0 die Größenklasse 0 zu, so folgt daraus die Größenklasse m eines Objektes mit der Flussdichte F:

[Bearbeiten] Messung und Geschichte

Schon in der griechischen Antike teilte der Astronom Hipparchos die mit bloßem Auge sichtbaren Sterne grob in sechs Größenklassen ein, wobei den 15 hellsten Sternen die "1.  Größe" zugewiesen wurde. Sterne bis zur 3.  Größe gibt es etwa 150, bis zur 6.  Größe bereits 5000. Fax: 030-23 55 39-19. Um das Jahr 1800 erweiterten die Astronomen diese Skala nach beiden Seiten und führten eine dezimale Unterteilung ein, was mit dem Beginn der Fotometrie einherging.

Die Fixsterne Sirius und Canopus sowie drei helle Planeten haben in dieser Helligkeitsskala negative Werte (-1 bis -4,4 mag). Der Stern Wega (Sternbild Leier) hat m = 0 mag. Ursprünglich ordnete man nur Sternen eine scheinbare Helligkeit zu.

In verschieden großen Fernrohren kann man auch noch Sterne 10. bis 20. B.  Größe sehen.

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