PLYMOUTH BARRACUDA

Intro
Als der Barracuda im Mai 64 die Öffentlichkeit erreichte, war der Mustang, der potentielle Gegenspieler, noch nicht erhältlich. Bei den Verkaufszahlen blieb der Plymouth aber weit hinter dem Ford. Ein besonderes Merkmal war die größte Heckscheibe in einem amerikanischen Modell.

1964
Der Barracuda entstand auf der Plattform des Valiant. Die Federung, die Motoren und die Antriebe wurden übernommen. Die Veränderungen an der Karosserie machten sich erst oberhalb der Seitenlinie bemerkbar. Im Innenraum gehörten Bucket Seats zur Serienausstattung. Das Beste aber war die umklappbare Rücksitzbank.
Als Motorisierung standen zwei Reihensechszylinder [170 und 225cui] und ein V8 [273cui] zur Auswahl. Die Leistung reichte von 101 bis 180PS. Serie war ein manuelles 3-Gang Getriebe. Für die beiden größeren Maschinen erhielt man optional ein manuelles 4-Gang Getriebe aus dem Hause Chrysler.
Gebremst wurde der Barracuda durch vier Trommelbremsen. Das Fahrwerk war typisch Valiant: vorne mit Domstrebe und hinten mit Blattfedern. Dies wurde bis zum letzten Modelljahr [1974] nicht verändert. Die Verkaufszahlen lagen bei 2.647 [Hardtop 6Zylinder] bzw. 20.796 Stück [Hardtop 8Zylinder].

1965
Die Veränderungen im Aussehen waren nur minimal. Der Name Valiant verschwand vom Heck. Im Innenraum wurde das Armaturenbrett neu designt und hatte nun drei Rundinstrumente. Der Schalthebel wanderte vor die Mittelkonsole. Der kleine Sechszylinder wurde aus dem Programm genommen. Dafür erhielt man den V8 auch mit Vierfachvergaser und 235PS. Der Käufer konnte zwischen verschiedenen Ausstattungsvarianten wählen.
Das Formula S Package bestand aus der 235PS-Maschine, einem Fahrwerkspaket mit u.a. härteren Federn, 6,95x14 Blue Streak Reifen auf 14" Felgen und Radkappen. Die Performance Group beinhaltete ebenfalls den leistungsstärkeren V8 und das Fahrwerkspaket. Die Sport Group bestand nur aus einigen kosmetischen Veränderungen: 3-Speichen Holzlenkrad, Radkappen und Weißwandreifen.
Bei den Rennstreifen konnte man zwischen 5 Farben [schwarz, blau, gold, rot, weiß] wählen. Diese waren aber nicht für das Formula S Package erhältlich. Im Vergleich zum letzten Modelljahr stiegen die Verkaufszahlen. 18.567 Sechs- und 41.601 Achtzylinder wurden verkauft.

1966
In diesem Jahr erhielt der Barracuda sein erstes Facelift. Er bekam einen neuen Grill, neu gestaltete Rückleuchten und die Blinker rutschten Richtung Kotflügel. Im Innenraum saß man nun hinter einem neuen Armaturenbrett. Neue Bucket Seats und eine längere Konsole [mit Ablagefächern und Aschenbecher] waren optional erhältlich.
Bei der Auswahl von Motor und Getriebe blieb alles beim Alten. Einzige Neuerung waren Scheibenbremsen an der Vorderachse.
Verkauft wurden aber weitaus weniger Modelle. 10.645 V6 und 25.536 V8 haben einen neuen Besitzer gefunden.

1967
Der Barracuda konnte nun nicht mehr als Ableger vom Valiant bezeichnet werden. Es war ein gründlich überarbeitetes Modell in den Showrooms zu sehen. Außerdem war er in den Ausführungen Fastback, Hardtop und Convertible erhältlich. Das Auto wurde größer und schwerer. Der Radstand vergrößerte sich um 2" auf 108" und die Karosserie wuchs insgesamt um 5".
In der offenen Version waren weiterhin die Bucket Seats Serie. Bei den geschlossenen Barracuda saß man auf einer durchgehenden Sitzbank.
Bei der Motorisierung hatte man jetzt 4 verschiedene [mehr oder weniger] Aggregate zur Auswahl. Zu den schon bekannten V6 und V8 Motoren gesellte sich ein 383cui Big Block hinzu. Der Commando 383 war nur im Formula S Package zu bekommen. Die Leistung von 280PS konnte aber nicht optimal auf die Straße gebracht werden. Sie wurde durch eine eingeschränkte Abgasanlage begrenzt. Eine normale hätte nicht an die kleineren Maschinen gepasst. Weitere Opfer dieser "Einheitsbauweise" waren Servolenkung, Bremskraftverstärker und Klimaanlage, die für den Big Block nicht erhältlich waren. Dafür gehörten Scheibenbremsen [vorne] zur Serienausstattung. Als Kraftübertragung kam entweder ein manuelles 4-Gang Getriebe oder eine TorqueFlite Automatik in Frage. Vielleicht lag es an den fehlenden Zusätzen, die das Fahren angenehmer gestalten, dass nur 1.871 Barracudas mit dem 383cui Motor verkauft wurden.

Das Formula S Package war ähnlich wie das vorangegangene. Es bestand aus einem veränderten Fahrwerk, D70x14 Red Streak Reifen und Formula S Zeichen an den vorderen Kotflügeln. Leider konnten nur zukünftige Fastback-Fahrer ihren Barracuda mit diesen Veränderungen ordern.
Das Decor Trim Package enthielt Holzverkleidungen am Armaturenbrett und Türen, einen hellen Rahmen um die Pedale, einen 150mph Tacho und Armlehnen mit Aschenbecher auf dem Rücksitz.
Insgesamt gesehen war es das beste Verkaufsjahr für den Barracuda. Verkauft wurden 16.945 Sechs- und 41.846 Achtzylinder. Die V6 wurden bevorzugt im Hardtop gefahren [10.483 Stk.]. Bei den V8-Fahrern stand der Fastback ganz oben auf der Wunschliste [22.425 Stk.].

1968
Veränderungen fanden nur minimal im Innenraum statt. Zusätzlich zur Serienausstattung waren auch eine Uhr in der Instrumententafel, Renninstrumente und Holzverkleidungen erhältlich.
Dafür tat sich unter der Haube einiges. Standardmotor blieb der 225cui V6 mit 145PS. Bei den Achtzylindern hatte man nun die Auswahl. Ein 318cui V8 mit Doppelvergaser und 230PS ersetzte den 273er. Optional war ein Commando 340cui mit 4fach-Vergaser und 275PS erhältlich. Wer auf Leistung aus war, orderte den Barracuda mit dem Super Commando 383cui V8. Dieser leistete, dank verbesserter Ansaugbrücke und Zylinderköpfen, 300PS. Leider waren, wie im Vorjahr, keine Servolenkung, Bremskraftverstärker und Klimaanlage für den Big Block zu bekommen. Deswegen wurden wohl auch nur 1.270 Stück verkauft.
Die Barracudas mit den zwei größten Motoren waren nur mit dem Formula S Package, welches jetzt für alle drei Ausführungen angeboten wurde, zu bekommen. Die Interior Decor Group beinhaltete luxuriöse vordere Bucket Seats, Holzverkleidung und Ablagetaschen an den Türen, hell umrahmte Pedale und Armlehnen mit Aschenbecher auf dem Rücksitz. Die Verkaufszahlen gingen auf 11.243 [V6] und 29.254 [V8] zurück.
Außerdem wurden noch 70 Hemi Barracuda Super Stock von Hurst Performance gebaut. Angetrieben vom 426cui Hemi und alle in Weiß, waren sie für das Drag Race bestimmt.

1969
Äußerlich änderte sich nur wenig am Barracuda. Der geteilte Frontgrill bekam kariert-gemusterte Einsätze, bei Formula S und 'Cuda Modellen waren diese schwarz. Das Ende des Dachs am Heck war schwarz beim Formula S Package. Rot war es über und unter den Barracuda-Schriftzügen und Emblem. Die Seitenleuchten waren immer noch rechtwinklig, sind aber größer geworden.
An der Motorenpalette gab es im Vergleich zum Vorjahr keine Veränderungen. Einzig der 383cui V8 hatte nun 330PS. Gegen Ende des Modelljahrs war auch ein 440cui V8 mit 375PS in den 'Cuda Hardtop und Fastback Modellen erhältlich. Die 'Cuda 340 und 'Cuda 383 Option war nur als Hardtop oder Fastback zu bekommen. Diese hatten simulierte schwarze Scoops auf der Motorhaube, schwarze Streifen auf selbiger und unterhalb der Seitenlinie und verchromte Endrohre. Die 'Cudas wurden auch mit einem manuellen 4-Gang Getriebe, härterem Fahrwerk und E70x14 Red Line Reifen ausgeliefert. Serie waren durchgehende Sitzbänke.
Das Formula S Package war nicht zur 'Cuda Option erhältlich. Die Barracudas hatten dann entweder den 340er oder den 383er unter der Haube, verchromte Endrohre, ein härteres Fahrwerk, E70x15 Red Streak Reifen und einen Formula S Schriftzug. Das Sport Package beinhaltete ein Holzlenkrad, eine Zierleiste, eine schwarze Lackierung unterhalb dieser und Rallye Instrumente.
Die Verkaufszahlen rutschten trotz der neuen Optionen weiter in den Keller. Nur 6.666 V6 und 20.726 V8 fanden einen neuen Besitzer.

1970
Der Barracuda bekam ein zweites und letztes offensichtliches Facelift. Angeboten wurden nur noch Hardtop und Convertible, dafür in drei Ausstattungsvarianten [Barracuda, Gran Coupe und 'Cuda]. Der Radstand blieb unverändert, aber der Barracuda konnte in der Breite 5" zulegen. Das neue Modell erinnerte mit "long hood - short deck" an den dadurch erfolgreich gewordenen Ford Mustang.
Basismotor in der Barracuda-Variante war immer noch der 225cui Sechszylinder mit 145PS und manuellem 3-Gang Getriebe. Weiterhin wurden ein 318cui V8 [230PS] und ein 383cui V8 [290PS oder 330PS mit 4fach Vergaser] angeboten. Im Gegensatz zu den früheren Modelljahren hatten die Barracudas mit Big Block nun auch Servolenkung und Bremskraftverstärker. Den stärkeren 383er konnte man auch mit manuellem 4-Gang Getriebe fahren. Die TorqueFlite 3-Gang Automatik war für alle Motoren optional erhältlich.
Die gleiche Motorenauswahl hatte man bei der luxuriöseren Gran Coupe Ausstattung. Serie waren hier Bucket Seats und eine Konsole mit Warnleuchten [Low Fuel, Tür nicht geschlossen und Anschnallen].
Die leistungsstarken Motoren bekam man in den 'Cuda Modellen. Standard war der 383er mit 4fach Vergaser und 335PS. Wem das nicht reichte, konnte noch zwischen 440cui V8 mit 4fach Vergaser und 375PS, 440cui V8 mit drei Doppelvergasern und 390PS und 426cui Hemi mit zwei 4fach Vergasern und 425PS wählen. Ohne Aufpreis war auch der 340cui V8 mit 275PS aus dem Vorjahr erhältlich.
Der 440er Motor wurde gegenüber dem 69er Modell verbessert. Für eine bessere Haltbarkeit wurden die Stösselstangen gewechselt, die Nockenwelle mit Lubrite gegen Abnutzung überzogen und die Simmerringe elastischer. Um Kosten zu sparen trennte Plymouth sich von der Edelbrock Ansaugbrücke aus Aluminium und benutzte stattdessen eine aus Gusseisen.
Serie beim 'Cuda Modell waren simulierte Scoops auf der Motorhaube [optional für Barracuda und Gran Coupe], schwarz eingerahmte Rücklichter und Seitenstreifen mit Größenangabe des Motors [beim Hemi stand natürlich Hemi] da.
Bei Hemi 'Cudas waren Scoops Standard. Optional waren diese auch für den 440er und später im Modelljahr für 340er und 383er und für Barracuda und Gran Coupe Modelle erhältlich. Die Scoops waren bei roten Autos auch in Rot lackiert, bei allen anderen in Schwarz. Am Ende des Modelljahres kamen noch die Farben Blau und Silber hinzu.

Im Laufe des Jahres wurden auch noch Heckscheibenrollo und Heckspoiler angeboten. Der 'Cuda stand auf 14" Magnum Felgen. Als Option standen noch 14" oder 15" Rallye Felgen zur Auswahl. Mit Hemi ausgestatte 'Cudas hatten 15x7" Rallye Felgen mit F60x15 RWL Reifen. Bei 383er und 440er 'Cudas verwendete Plymouth F70x14 RWL Reifen, bei 340er E60x15 RWL.
Bumpers waren entweder nur für vorne oder für vorne und hinten für alle Barracuda Modelle erhältlich. Die Bumper für vorne gab es in neun verschiedenen Farben. Wer sich für vorne und hinten entschied, musste sie in Rallye Rot nehmen. Auf jeden Fall bekam man zusätzlich zu den Bumpern in Wagenfarbe lackierte Rückspiegel. Alle Barracudas hatten Trommelbremsen. Die 'Cuda Modelle bekamen verstärkte Trommeln. Scheibenbremsen vorne wurden als Zusatzausstattung angeboten.
Die Rallye Instrument Cluster Group, optional für alle Barracudas, besaß Scheibenwischer mit verschiedenen Geschwindigkeitsstufen, eine elektrische Uhr, beleuchtete Schalter für die Heizung, einen 150mph Tacho mit Tageskilometerzähler, eine Öldruckkontrolle und Holzapplikationen.

Mitte des Jahres wurde der AAR [All American Racer] 'Cuda vorgestellt. Der AAR 'Cuda wurde so gestaltet, dass er es mit den Boss 302 Mustangs, den Z-28 Camaros und den AMC Javelins in der Trans-Am Serie aufnehmen konnte. Diese Variante des 'Cudas hatte eine besondere Version des 340cui Motors mit drei Doppelvergasern, ein manuelles 4-Gang Getriebe, ein "Sure-Grip" Differenzial, ein verstärktes Fahrwerk, Domstreben vorne und hinten, Scheibenbremsen und Rallye Felgen mit E60x15 [vorne] und G60x15 [hinten] Goodyear Polyglas RWL Reifen. Außerdem hatte der AAR Sidepipes und Front- und Heckspoiler.
Aufgrund der größeren Auswahlmöglichkeiten für die Käufer stieg die Verkaufszahl auf insgesamt 50.617 Stück [davon 2.724 AAR 'Cudas].

1971
Es wurden nur einige optische Veränderungen am 71er Barracuda vorgenommen. So wurde der Frontgrill, jetzt mit sechs rechteckige Öffnungen und vier Frontlichtern, neu gestaltet. Er bekam im Volksmund den Namen "cheese-grater grille" [Käseraspelgrill]. Am Heck gab es neu designte Rückleuchten mit Einzelanzeigen für Rücklicht, Bremse und Blinker.
'Cuda Modelle erhielten Luftauslässe an den vorderen Kotflügeln und Seitenstreifen auf den Türen in Schwarz oder Weiß.
Der einzige Motor, der unverändert angeboten wurde, war der 426cui Hemi. Die 440cui Maschine mit 4fach Vergaser und der 335PS 383cui V8 wurden aus dem Programm genommen. Bei 383cui Motor mit Doppelvergaser wurde die Leistung auf 275PS reduziert. Bei 383er mit 4fach Vergaser auf 300PS und 440er mit drei Doppelvergasern auf 385PS. Alle Leistungsrückgänge waren auf ein Reduktion der Kompression zurückzuführen. Die Auswahl an Getrieben blieb unverändert.
Standardmotor bei den ´Cuda Modellen war der 300PS 383er. Dies war auch der größte angebotene Motor für Barracuda und Gran Coupe Modelle und der kleinste mit einem optional erhältlichen manuellen 4-Gang Getriebe. Nachdem die Produktion des AAR 'Cudas eingestellt wurde, war auch der 340cui Motor mit 290PS nicht mehr erhältlich.
Ein neuer Motor, nur für Barracuda Coupe Modelle, wurde vorgestellt. Es war ein 198cui V6 mit 125 PS. Dieses Jahr war das letzte in dem Convertibles angeboten wurden.
Das Blacklight Louver Package war für alle drei Barracuda Modelle erhältlich. Man bekam dann ein schwarzes Vinyldach, schwarz eingerahmte Rückleuchten und Rennspiegel. Die Verkaufszahlen gingen auf 1.687 V6 und 14.472 V8 zurück.

1972
Das 72er Modell hatte wieder einzelne Frontlichter, aber die Rückleuchten wurden neu gestaltet. Es waren nun vier runde Rücklichter.
Bei der Auswahl an Modellen gab es nur noch zwei Alternativen: Hardtop oder Performance 'Cuda. Serie war der altbekannte 225cui Sechszylinder mit 3-Gang Schaltgetriebe. Optional wurden noch ein 318cui V8 mit Doppelvergaser und ein 340cui V8 mit 4fach Vergaser angeboten. Letzterer war Standard bei den 'Cudas und konnte auch mit manuellem 4-Gang Getriebe oder Torqueflite Automatik [diese war auch für die beiden kleineren Motoren erhältlich] gefahren werden.
Beim 340er wurden die gleichen Zylinderköpfe wie in Chryslers 360cui Motor verwendet. Die Auslassventile hatten die gleiche Größe wie in den Vorjahren, die Einlassventile wurden verkleinert. Die Kompression betrug nur noch 8,5:1.
Reifen der 60er Serie, 15" Felgen, Big Blocks und Front- und Heckspoiler waren nicht mehr erhältlich. Scheibenbremsen vorne waren nun Serie. Im Innenraum nahm man auf neu gestalteten Vinyl Bucket Seats Platz. Diese gab es in fünf verschiedenen Farben. Insgesamt wurden 16.142 Modelle verkauft.

1973
Die Änderungen waren nur minimal. Es gab neue Bumper, die einen Aufprall mit 5mph unbeschadet überstanden. Außerdem hatte der Barracuda neue Seitenstreifen in Schwarz oder Weiß. Der 225er V6 war nicht mehr erhältlich. Man musste zwischen 318cui V8 mit Doppelvergaser und 340cui V8 mit 4fach Vergaser, Serie bei den 'Cuda Modellen, wählen.
Die beiden Motoren hatten eine elektronische Zündung und durch verstärkte Auslassventile konnte mit bleifreiem Benzin gefahren werden. Die Verkaufszahl stieg auf 19.281 Stück.

1974
Die größte Veränderung im letzten Modelljahr war, dass der 340cui V8 durch einen 360cui V8 mit 4fach Vergaser ersetzt wurde. 6.745 Hardtops und 4.989 Hardtop ´Cudas fanden einen Käufer.

Nash Bridges
Nash fährt eine 70er 'Cuda Convertible mit 426cui Hemi und zwei 4fach Vergasern von Carter. Der Plymouth hat 490Nm und 425PS. Das Fahrzeug wurde jedoch optisch auf das insgesamt nur 14 mal gebaute 71er Modell, dessen Marktwert heute so um die 1.000.000€ liegt, umgebaut. Nash bekam ihn in der Serie von seinem älteren Bruder als dieser nach Vietnam ging.

Nash Bridges - 71er HEMI CUDA

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