Von:Arno Schuh (arno.schuh@t-online.de)
Betrifft:Re: wie funktioniert das schnurren?
Newsgroups:de.rec.tiere.katzen
Datum:2000-12-23 06:01:02 PST
Mir wurde vor einiger Zeit ein geheimer Bericht aus der Katzenforschung
zugespielt - nein, kein neuer Futter-Skandal -, dessen Inhalt ich hier kurz
gefasst veröffentliche. Darin heißt es:
"Das Schnurren der Katze wird durch das Anschwellen zweier kleiner Drüsen
bewirkt, die auf die Stimmbänder des Tieres drücken, so dass das
charakteristische Schnurrgeräusch entsteht. Das Schnurren der Katze
ist also nur ein sekundäres Phänomen; das eigentlich Interessante
sind die Drüsen. Bei genaueren Studien stellte sich nämlich heraus,
dass diese Drüsen ein farb- und geruchloses Gas absondern. Bei diesem
Gas handelt es sich um das sog. Schmusilin (genaue Formel streng geheim!).
Schmusilin wirkt psychedelisch.
Menschen, die dieses Gas einatmen, verfallen in einen euphorischen
Glückszustand, dem Verliebtsein nicht ganz unähnlich. Schmusilin
bewirkt bei den meisten Menschen einen Kontrollverlust über Hände
und Stimme. Die Betroffenen beginnen unkontrolliert das Tier zu streicheln
und zu kraulen. Begleitet werden diese Handlungen oft von ebenfalls
unkontrollierten Lautäußerungen, ähnlich denen, die erwachsene
Menschen zur Kommunikation mit Kleinkindern verwenden. Bei einer
Überdosierung von Schmusilin kann es schlimmstenfalls zu einem totalen
Kontrollverlust kommen. Es sollen schon Menschen im Schmusilinvollrausch
dabei beobachtet worden sein, wie sie *mehrfach* die Katze geküsst haben.
Menschen im Schmusilinrausch sind nicht mehr in der Lage ein Kraftfahrzeug
zu führen oder Maschinen zu bedienen. ..."
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