Sie wollen gezielt helfen? Hier kommt jeder Euro an!
Unsere Schwestern sind in vielen Krisengebieten der Welt zugegen. In
hingabebereitem Dienst helfen sie den Ärmsten der Armen. Nachfolgend zwei
Beispiele aus der Provinz Paraguay:
1. Gratisschule „St. Katharina Labouré“ für Knaben und Mädchen in
einer sehr armen Gegend, eine der ärmsten der Hauptstadt Asunción
Ziel des Projektes: Frühstück für 120 Kinder, die zur Schule kommen, ohne
gegessen zu haben, denn es fehlt ihnen am Notwendigen
Die Schule nimmt die ärmsten Kinder der Zone auf. Die meisten von ihnen leben
in keinen geordneten Familienverhältnissen. Ihre Eltern kümmern sich nicht um
sie oder überlassen sie sich selbst. Darum sind die Kinder gezwungen, sich in
den Straßen der Stadt herumzutreiben. Andere Eltern haben keine Arbeit oder
sind krank oder berufsunfähig; wieder andere trinken. Diese Kinder sind
aufgrund der Situation in der Familie gewalttätig, aggressiv... Häufig haben
sie keinen Zugang zu den öffentlichen Schulen oder werden wegen ihres
Verhaltens von dort ausgeschlossen. Einige dieser Kinder fliehen auch aus dem
Elternhaus, weil sie von ihren Eltern misshandelt werden.

2. Kindergarten „St. Luzia“ für Knaben
und Mädchen in einer armen Gegend, eine Schule für Kleinkinder: Hort und
Kindergarten
Ziel des Projektes: Frühstück für 100 Kinder, denen es zu Hause am Notwendigen
fehlt und oft nüchtern in den Kindergarten kommen
Diese Kinder befinden sich in einer schwierigen Lage. Die Mütter geben sie im
Kindergarten ab und gehen dann fort, um sich als Hausgehilfinnen zu verdingen:
Hausarbeit, Waschen, Bügeln... Andere verkaufen Heilkräuter, Obst, Gemüse usw.,
das sie in großen Körben auf dem Kopf tragen.
Die Kinder erzählen, dass sie manchmal nichts zu essen haben, weil ihre Mutter
kein Geld hat, um ihnen das Nötige zu kaufen.
Es tut weh, sie um 9.00 Uhr morgens einschlafen zu sehen; sie haben keine
Kraft, sie hatten ja kein Frühstück. Der Mangel an ordentlicher Ernährung
bringt es mit sich, dass sie in der Schule keinen Erfolg haben... und ihre
Gesundheit Schaden nimmt. Sie haben keine Lebenskraft und sind traurig.
Vinzentinische Hungerkampagne
Konto 330 220 88
evtl. Stichwort: „St Katharina“ bzw. „St. Luzia“
Stadtsparkasse Köln
BLZ 370 501 98
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